Musicvideo Mittwoch - Skunk Anansie “My Ugly Boy”

24. August 2010 von Nadin  
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Vielleicht habt ihr es schon gehört: Skunk Anansie sind zurück! Nicht dass Skin wirklich vom Bildschirm verschwunden gewesen wäre. Nun aber die alte Formation mit neuem Feuer. Seit Mitte August ist mit My Ugly Boy die erste Single des im September erscheinenden Albums Wonderlustre im Umlauf. Derweil grast die Band schon fleißig Festival ab. Im Winter folgt dann eine ausgedehnte Tour durch die Hallen (Termine). Dass es hierbei wieder richtig laut wird, verspricht zumindest der UK-Tour-Trailer. Skin hat offenbar ihren Weltschmerz überwunden und tritt wieder ordentlich aufs Gaspedal:

Musicvideo Mittwoch

11. März 2009 von Charly  
Abgelegt in Entertainment, Musicvideo Mittwoch

Passend zum letzten Eyecandy-Eintrag dachte ich mir, dass wir den Rockchicks auch hier ein wenig bewundern sollten.

Deshalb heute mit dabei: Skin, Shirley Manson und Pink :)
Let the eyecandy begin.

Geht es nur mir so, oder verspürt noch jemand, außer mir, bei jedem Video von Skin das Bedürfnis, sie in den Arm zu nehmen, über die nichtexistenten Haare zu streichen und zu sagen, dass alles wieder gut wird?

Hach. Ich habs mit Androgynität..



Und Pink, die “sich selbst” küsst, darf natürlich auch nicht fehlen. Ungeduldige können gleich zu 2:20 vorspulen.

Musikalischer Sonntag – SKIN

11. Mai 2008 von Stef  
Abgelegt in Musikalischer Sonntag

Skin (eigentlich Deborah Anne Dyer) war von 1994 bis 2001 Sängerin der Crossover Band Skunk Anansie und begann nach deren Auflösung eine Solokarriere. Hin und wieder arbeitet sie als DJane in verschiedenen Clubs. Ihr Künstlername Skin ist noch aus ihrer Jugendzeit und wird von „skinny“ abgeleitet, was so viel wie schlank/dünn bedeutet.

Egal ob als Solokünstlerin oder als Bandmitglied bei Skunk Anansie, ihre Texte sind geprägt von antirassistischen und feministischen Inhalten - Yes, it’s fucking political, everything’s political!


Über Musik sagt sie folgendes:

„I identify with music that makes me want to get up and do something, that has passion, positive anger, energy. Silly pop songs which go, “love, love, love” – they’re boring. It’s unrealistic and insincere. I’m sure people have “love” moments, but it’s not a very loving time, is it? Just look at the world and how we’re dealing with each other.“ - Diva Mag

Weiterhin im selben Magazin spricht sie über die Beudeutung des Alters bei Frauen im Musikbiz:

„Women get judged for their age so much. It’ll be in the front of every article. You say it, and then everybody says it. It’s like, I know how old Madonna is. I don’t know how old David Bowie is, or Mick Jagger. I don’t know how old any of the men artists that I really like are. But I know Kylie’s age. [...] ‘So, now I have a political stance about not telling people my age. I’m actually very proud of it. I feel great, and I look good for my age – but no, I’m not telling everybody. Women should stop giving away their age. People get obsessed about it.“

Über ihre sexuelle Orientierung lässt sich nichts eindeutiges sagen (wenn das überhaupt nötig ist). In der NY Rock heißt es:

„Speaking of gays, the press, of course, makes an issue of the fact that you’re lesbian. Does that bother you?
SKIN: It can be pretty annoying, especially because the press tries to paint me as a hardcore lesb. Kind of “the freak band with the lesbian singer” and that’s what really bugs me. I really don’t care if somebody doesn’t like me for what I am, but hypocrites who act so liberal just because it’s “in” drive me up the wall. It’s actually funny; sometimes people think Cass [Bassist bei Skunk Anansie] and I are dating, but hey, unfortunately, he’s a guy.“


Musikalisch geht sie mit ihrem zweiten Album (2006) „Fake Chemical State„ ähnliche Wege wie zu Skunk-Anansie-Zeiten, befindet sich also wieder im Independet-/Alternative Rock Bereich. Ihr Solodebut (2003) „Fleshwounds„ war sehr Balladenlastig und ruhig.

he tried to intellectualise my blackness
to make it easier for his whiteness

Und um mal reinzuhören, einige YouTube Clips:

Der erste zeigt „Nothing But“ von ihrem zweiten Soloalbum, Fake Chemical State. Hier arbeitete Linda Perry als Produzentin mit:

Als zweites „Faithfulness“ aus ihrem Solodebut, Fleshwounds.


Und als drittes Hedonism, Skunk Anansies größter Hit.

Und hier mein persönlicher Favorite, Skunk Anansies Weak.

Musikvideo Mittwoch

7. Mai 2008 von Charly  
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Heute kein Musikvideo, sondern aufgrund der Sarah Bettens Tour ein altes Livevideo von dem Lesbenklassiker “Not an addict” hier feat. Skin.

Zwei lesbische Größen auf einer Bühne.
Aber trotzdem schießt mir, während ich das Video gucke vor allem ein Gedanke durch den Kopf:
Gut, dass es nicht mehr 1996 ist!

Deshalb hier nochmal das gleiche Lied in der Live Acoustic Version - von 2006!



Sarah Bettens in Berlin: 11.Mai um 21 Uhr im Frannz Club

Stehplatz um die 20 Euro
Wenn ihr mich seht, winkt ;)