The infamous Round Up.
Es ist Zeit für eine neue Runde, eine neue Wahnsinnsfahrt beim einem spritzigen Round-Up am Freitagmittag, mit ein paar schockierenden oder nicht so schockierenden Neuigkeiten aus der Welt des lesbischen Entertainments.
Die schlechte Neuigkeit zuerst:
Melissa Etheridge und ihre Frau Tammy haben sich getrennt.
Kein Scherz. Beide waren seit 2003 verheiratet und haben zwei Kinder miteinander.
Warum beide sich getrennt haben, wurde nicht verlautet, nur dass man hoffe, dass man ihre Privatsphäre respektieren möge.
Etheridge hat sich letzte Woche bei Oprah ausgeheult:
Und der Brüller dieser Ausgabe:
Tila Tequila wird zum nächsten David Hasselhoff. Tila hat nämlich die queere Mauer eingerissen, indem sie Ellen ermutigt hat sich zu outen. Ganz recht, die Tila wars! Aber lest selbst:
“You know what? I was the first one to put out a TV show about bisexuality and a lot of people came out to me at the time and said, “Your show really helped me come out.” And then, right after season 2, Katy Perry made “I Kissed a Girl” and then everybody was kissing girls and then Ellen DeGeneres came out and everybody started coming out, slowly. It became a topic of conversation. So I definitely think that it allowed people to talk about it and pay attention to it and not turn a blind eye to what’s out there. So, you don’t have to like me but I did it first.”
Abgesehen davon, dass Ellen ihr Coming Out ca. 1997 hatte, macht die Story ja total…keinen Sinn.
Well. Don’t hassle the Tila.
Verwirrende News über Lindsay Lohan.
Die soll nämlich angeblich die Pornodarstellerin Linda Lovelace in einem Film namens “Lovelace” verkörpern. Alles nicht wahr, zurück auf Anfang, denn in diesem Film, wird sie das nicht,sondern in einem anderen Film Namens “Inferno“. Produzent für dieses zukünftige Meisterwerk mit Naturkatastrophentitel soll Chris Hanley sein, der damals zum Beispiel “The Virgin Suicides” und “American Psycho” produziert hat. Die ganze Geschichte soll nächsten Monat in Cannes offiziell angekündigt werden.
Gut. Lindsay Lohan als Pornostar? Okay. Als Lovelace? Also ich weiß ja nicht.
Die bereits verstorbene Darstellerin hat zum Anfang ihrer Karriere nur in Hardcoreproduktionen mitgespielt und später nach der Scheidung von ihrem Mann behauptet, dass dieser sie mit Waffengewalt zum Spielen in Pornos gezwungen habe. Außerdem ist sie die Hauptdarstellerin in Amerikas nachwievor erfolgreichstem Porno: Deep Throat. Nach ihrer Karriere wurde Lovelace engagierte Gegnerin von Pornographie, bis sie 2002 nach einem Autounfall starb.
Soviel zu Lovelace, zurück zu Lohan.
Sagen wir es so: Es ist nicht so, dass ich es ihr nicht zutraute diese Rolle zu spielen, ich bin nur sehr skeptisch, ob sie eine solche Rolle in ihrem gesamten Ausmaß händeln kann.
Gut für mich also, dass Lohan sich bisher noch nicht dazu geäußert hat.
In other News: Lohan ist pleite.
Okay, next.
Wenn wir schon bei Lesben sind oder solchen, die es werden wollen: Rihanna.
Angeblich schon immer als bisexuell “geoutet”, flanierte sie jetzt mit ihrer besten Freundin Melissa inkl. Partnertattoo am Arm durch die Straßen. Na sowas! Beweisfoto gibt es hier:
Rihanna hat genau dasselbe Tattoo an ihrer Brust. Zufall? Schicksal? Oder sind sie wirklich nur BESTE Freunde?
Oh, was würde es mein latent sensationsgeiles Herz freuen, wenn es wirklich etwas zu bedeuten hätte, und die gute Melissa keinen Aufkleber am Arm hat.
Rumor has it: Rihanna hat sich außerdem das Geburtsdatum von Melissa an ihre Schulter tätowieren lassen.
Na. Wenn DAS mal nicht lesbisch ist!
Noch mehr Filmnews:
In einem Film, von dem bisher eigentlich kaum jemand gehört hat, wird Gwyneth Paltrow nicht Nicole Kidmans Frau spielen. Paltrow möchte mehr Zeit mit ihrer Familie und ihrem Mann verbringen. Gut. Aber WAS ist das für ein Film?!
“The Danish Girl”, ist der Name. Klar, macht Sinn. Sind ja auch beide blond.
Mehr Informationen dazu, wer Paltrow ersetzten soll, sind bisher nicht zu finden.
Der Film wird eine Adaption des Romans “The Danish Girl” von David Ebershoff. Das Buch gibt es bei uns inzwischen für alle, die es nicht erwarten können, zu kaufen. Inwiefern das ganze gut oder überhaupt lesbischen Inhalt hat, kann ich nicht sagen. Aber ich bin für Input immer offen!
Was war noch?
Achja, GLAAD Awards in L.A., die jährlichen Awards für die, die irgendwas Tolles für die LGBT-Szene tun.
Auf dem Roten Teppich unter anderem die Kinder von der Serie Glee, die endlich mal in Deutschland anlaufen sollte, McSteamy und Frau, der Typ aus Sex and the City, von dem Samantha sich im letzten Film getrennt hat, Wanda Sykes und ganz viele andere komische Leute, die ich in meinem Leben noch nie vorher gesehen habe.
Gewonnen haben unter anderem:
Drew Barrymore, weil…ich habe keine Ahnung warum. An “Whip it”, der mit zwei Stunden meines Lebens unwiederbringlich geraubt hat, kann es nicht gelegen haben.
RuPaul hat für “RuPaul’s Dragrace” und der Erschaffer von Glee, vermutlich wegen Kurt, gewonnen. Wer Kurt ist? Das ist Kurt.
Und weil ich Chris Colfer liebe, noch das Video von ihm bei Ellen, in dem er von seiner ersten Begegnung mit Lady Gaga berichtet:
Und dann gibt es ja noch Santana und Brittany..
Wanda Sykes hat auch einen Award bekommen, der ihr von Constance McMillen überreicht wurde. Ihr wisst schon, die mit dem Abschlussball.
Wo wir beim Thema wären: Die Arme fand sich nämlich als sie zu ihrem Abschlussball ging, auf einer parallel organisierten “Loser-Prom” wieder, wohin man nur die “Freaks” eingeladen hatte.
Die “coolen Kids” feierten derweil irgendwo anders und hatten danach vermutlich schlechten und unangenehmen ersten Sex auf Rückbänken, während die Hand voll Freaks auf dem anderen Ball sich ohne Hemmungen amüsiert hat.
Das beweist vieles, aber vor allem leider eines: Wäre Ellen Oprah, wäre das nicht passiert!
Wobei, die hört ja bald auf. Vielleicht schafft Ellen ja noch, in die Fußstapfen zu treten.
Last but not least:
Nicht lesbisch, auch schon alt, aber für die, die es nicht bekommen haben, schreibe ich diese schockierenden Neuigkeiten gerne noch einmal:
Ricky Martin hat sich als schwul geoutet. Doch, wirklich! Ich weiß, unglaublich, aber wahr.
In other news: Regen ist nass.
Achja.
Liebes L-Mag. Ich weiß, es ist alles furchtbar stressig bei euch und es ist ja auch unglaublich anstrengend und aufreibend lesbisch zu sein. Aber mal ernsthaft: “Wer ist diese Frau?”?!
Ihr seid vieles, aber nicht aktuell.
Hier wurde bereits im letzten Juni über “diese Frau” berichtet. Die bezaubernde Nanna Grundfeldt. Und mal abgesehen davon, dass sie T-Shirts selbst schön bemalen kann, kann sie auch noch etwas anderes - modeln!
Aber vielleicht gingen euch auch die Themen aus oder ihr brauchtet einfach einmal zur Abwechslung ein hübsches Cover? Falls dem mal wieder so sein sollte - ihr wisst ja bestimmt wie ihr uns erreicht.
Bis dahin, Ladies, feiert in den Mai! Ihr habt es euch verdient!
Let Constance Take Her Girlfriend to Prom
24. März 2010 von Charly
Abgelegt in Entertainment
Erinnert ihr euch an euren Abschlussball?
Ich tue es.
Ich habe mir nie vorher darüber Gedanken gemacht. Der Abschlussball oder der Abiball, war einfach der krönende Abschluss, einer für mich endlos empfundenden Leidensperiode und noch dazu vollkommen unnötig.
Doch trotzdem hatte ich zu kämpfen. Ich bin seit ich 15 bin geoutet und habe nie einen Hehl aus meiner Sexualität gemacht.
Als der Abschlussball vor der Tür stand waren für mich drei Dinge klar:
1. meine Patchworkfamilie hatte dabei zu sein und genauso respektiert zu werden, wie die heile Welt Kleinstadtfamilien
2. Ich würde definitiv keinen Walzer tanzen
3. Ich würde im Anzug erscheinen.
Nur einen dieser Vorsätze brach ich, denn ich tanzte Walzer. Mit einem Mädchen. Einem der Mädchen, die keinen “Mann” aus meinem Jahrgang zum Tanzen zugewiesen bekommen hatten, da es einfach zu wenig von ihnen gab. Und trotz der Minderheit der männlichen Fraktion, war das Abiballkommitee, welches nebenbei bemerkt nur aus weiblichen Schüler bestand, damals strikt: Männer und Frauen hatten zusammen zu tanzen, alles andere stand außer Frage.
Warum ich dann trotzdem mit einem Mädchen getanzt habe? Lasst es mich in Form eines Dialoges darstellen:
“Charly, du kommst doch sicherlich im Anzug zum Abiball?”
“Ja, warum?”
“Dann kannst du dir aus dieser Liste jetzt frei ein Mädchen aussuchen, mit dem du tanzen möchtest beim Abiball.”
“Und was ist mit denen, die übrig bleiben?”
“Die haben sich selbst etwas zu suchen, zur Not tanzt eben ihr Vater mit Ihnen.”
Und wenig später wurde ich nach und nach von den Mädchen, die auf dieser Liste vermerkt waren, angesprochen. Ich nahm die, mit der ich vor einigen Jahren gut befreundet war.
Warum ich euch diese Episode erzähle?
Constance McMillen.
Vielen wird vielleicht die Facebookgruppe zu dem Thema aufgefallen sein oder ihr Auftritt bei Ellen am letzten Freitag.
Und wenn man Constance so zuhört, kann ich dankbar dafür sein, dass man mich mit einem Anzug überhaupt bei meinen Abiveranstaltungen hereingelassen hat.
Constance Millen ist ein 18-jähriges Mädchen aus Mississippi, dass seine Freundin als Promdate mitnehmen und darüber hinaus einen Anzug anziehen wollte - weil sie sich darin wohler fühlte.
Es wurde ihr verweigert und ihr Abschlussball schließlich für den gesamten Jahrgang abgesagt.
Aber seht selbst, was sie bei Ellen zu sagen hat:
Man könnte jetzt argumentieren, dass es eben “Mississippi” ist, aber es ist auch eine kleine Stadt in Norddeutschland gewesen, in der weibliche Schüler selbst, jungen Frauen vorgeschrieben haben, nur mit Männern oder nur mit jemand entfernt dem ähnelnden, wie einer Frau in “Männerkleidung”, zu tanzen.
Und ich bin mir sicher, dass wir noch mehrere Fälle finden, in denen soetwas Haarsträubendes passiert ist oder passiert, in denen nach außen Liberalismus gepredigt und in Wirklichkeit das tiefste Mittelalter gelebt wird.
Lasst uns Constance McMillen die Daumen drücken, dass sie doch noch das bekommt, was sie, so seltsam es ausgeschrieben auch klingen mag, eigentlich nur wollte:
Ein Date mit ihrer Freundin zu ihrem Abschlussball, in dem Outfit, welches ihr vorschwebt.
Wem ihr bei Twitter folgen solltet
6. Juli 2009 von Anja
Abgelegt in Entertainment
Ihr seid jetzt auch bei Twitter und wisst noch nicht, wem ihr folgen sollt? Dann gibt’s hier ein paar Vorschläge für den Einstieg, viel Spaß beim Twittern
Bekannte und bekennende Lesben
- Ellen DeGeneres
- Liz Feldman und ihre attraktive Assistentin Raimy Rosenduft
- Samantha Ronson
- Lindsay Lohan
- Leisha Hailey (mit Band Uh Huh Her)
- Rachael Cantu
- Tegan and Sara (wobei hier eigentlich nur Tegan twittert)
- Hesta Prynn (Northern State)
- Margaret Cho (Comedian)
- Sara Gilbert (war Darlene in Roseanne)
- An Horse (hier ist notgedrungen auch nur die eine Hälfte der Band lesbisch, die andere Hälfte ist nämlich ein Mann. Gute Band aber übrigens, besonders für Tegan and Sara Fans)
- Rachel Maddow (US-amerikanische Radio- und Fernsehmoderatorin)
- Miriam Meckel (falls es an jemandem vorbeigegangen sein sollte - das ist die Lebensgefährtin von Anne Will aber vor allem ist sie Professorin, Autorin, Bloggerin und überhaupt sehr interessant)
- Kaki King
Leute, die Lesben gespielt haben und Leute, die sich zu ihrer sexuellen Identität nicht äußern
- Marlee Matlin (spielte Jodi Lerner in The L Word)
- Kate Moennig (es gibt aufgrund anderer Twitter-Accounts, die sich als Kate ausgeben, ein wenig Verwirrung welche die “echte” Kate ist. Laut Liz Feldman aber diese hier)
Und sonst noch
- Kweens (Das sind wir :-))
- Missy Magazine (Magazin für Popkultur für Frauen)
- Seeking Simone (neue lesbische Web-Comedy)
- Hamburg Pride (die Organisatoren vom Hamburger CSD)
- AfterEllen
- Siegessäule (schwul-lesbisches Stadtmagazin aus Berlin)
- GLAAD (Gay and Lesbian Alliance Against Defamation)
- eurOut (Europäische Nachrichten aus Politik und Entertainment, speziell für Lesben und Bisexuelle Frauen)
- Lesben_org (deutsche Seite für Lesben, die schon seit 11 (!) Jahren existiert)
Lovely Saturday - Alexandra Hedison
6. Juni 2009 von Gastautorinnen
Abgelegt in Lovely Saturday
by MeL
Wie die meisten Leser meiner eurOut-Kolumne oder meines Blogs wissen, bin ich ein unverbesserlicher Ellen DeGeneres-Fan. Und das ist keine Übertreibung: Ich habe jahrelang alles gesammelt, was es über Ellen in Zeitungen und Zeitschriften zu lesen und im Fernsehen oder Kino zu sehen gab. Ich habe ihr eine Webseite gewidmet. Und ich bin um den halben Erdball geflogen, um sie „live“ zu sehen.
Und doch gab es da diesen Moment, in dem eine andere Dame ihr fast den Rang abgelaufen hätte: Als Ellen nämlich im Oktober 2000 bei „Women Rock!“, einer Benefizveranstaltung zugunsten der National Alliance of Breast Cancer, in Begleitung von Alexandra Hedison erschien. Die Sendung „Entertainment Tonight“ brachte nur einen kurzen Bericht über Ellen und Alex auf dem Roten Teppich, aber ich weiß noch, wie fasziniert ich von dieser umwerfenden Brünette an Ellens Seite war. Alles was ich denken konnte war: „Wow!“
Alex und Ellen bei “Women Rock!” im Oktober 2000
Als Ellen Alex vier Jahre später, im Dezember 2004, für Portia de Rossi verließ, konnte ich es nicht begreifen. Ich machte mir ernsthafte Sorgen um Ellens Geisteszustand. Wie die meisten Fernsehzuschauer kannte ich Portia de Rossi nur als “Nelle” in „Ally McBeal“, und obwohl sie auch in meinen Augen durchaus attraktiv war, fand ich sie niemals wirklich so sexy wie Alex. (Und das ist heute noch so, daran kann auch eine AfterEllen Hot 100 Liste nichts ändern, auf der Portia 2009 auf Platz 1 und Alex „nur“ auf Platz 67 steht.)
In den letzten Jahren habe ich Alex sowohl in der Sendung “Designing Blind” als natürlich auch als „Dylan Moreland“ in “The L Word” gesehen, and ich mochte sie in beiden Shows. Während sie in “The L Word” vor allem unglaublich sexy war, konnte sie in “Designing Blind” ihre smarte und lustige Seite zeigen. Und wem das bisher noch nicht bekannt war: Die Dame kann sehr, sehr witzig sein.
Alex bei einer Veranstaltung im Jahr 2007
Alex ist auf dem Juni-Cover der britischen Zeitschrift DIVA abgebildet. In dem dazugehörigen Interview, das von ihrer “L Word”-Kollegin Rachel Shelley (”Helena Peabody”) geführt wurde, spricht sie unter anderem über ihre Kindheit, die sie im Kreise von Prominenten verbracht hat (ihr Vater ist Schauspieler David Hedison), ihre Arbeit bei “The L Word” und auch darüber, wie es war, Hochzeitsbilder von Ellen & Portia auf dem Cover einer Zeitschrift zu sehen.
Für alle, die keine Ausgabe von DIVA ergattern können, gibt es zum Glück “fanofalex“. Auf dieser großartigen Fan-Webseite (die übrigens Alex bekannt und von ihr genehmigt ist) findet man Scans des Interviews unter der Rubrik articles.
Round up
24. April 2009 von Charly
Abgelegt in Entertainment, Round Up, Serien
Moin moin ihr Lieben - es ist round up time!
Viel passiert ist irgendwie nicht, abgesehen davon, dass ich gestern Abend festgestellt habe, dass der Verlust von FAB mir nun zeitweise “Timm” auf den Bildschirm zaubert. Bisher fühle ich mich aber äußerst unterrepräsentiert - mehr Lesbencontent bitte!
Weitere News drehen sich um Lindsay, Lindsay mit Ellen, Fringe, Skins, Miley Cyrus und oh, Lindsay.
◆ So wirklich möchte ich nicht in Lindsays Schuhen stecken und wenn ich mir so ansehe, wieviel sie schon wieder abgenommen hat, würd ich wohl auch nicht im Traum in ihre Klamotten passen.
Mädchen, iss einen Burger! Oder zumindest irgendetwas!
Weitere Lindsay News sind in aller Kürze diese:
Angeblich flirtet sie mit Leonardo DiCaprio und hat sich mit einem anderen jungen Herren neulich 45 Minuten in einem Badezimmer eingeschlossen. Dramatisch und vermutlich gelogen.
Mehr zu Lindsay am Ende des Posts.
◆ Weiter geht es mit Miley Cyrus: 16, Christin, bei Disney unter Vertrag und DAS neue Vorbild der Kinder heutzutage. Zumindest wurde mir das gesagt, mein Kontakt zu Kindern oder Teens die Hannah Montana gucken, ist relativ gering.
Aber süß war es schon, als sie bei Twitter verkündete, dass sie nichts gegen Homoehe hat und glaubt, dass Jesus alle liebt - ob nun gay oder nicht.
Mehr zu ihren Tweets bei afterellen oder gleich auf Mileys Twittersite.
◆ Ich muss gestehen, dass ich kein Fan von Fringe bin. Die erste Episode, in der gleich in den ersten Minuten ein allen Passagieren eines Flugzeuges das Fleisch quasi vom Gesicht floss, hat mich irgendwie nicht wirklich überzeugt. Man könnte sagen, dass ich in dieser Hinsicht etwas zart besaitet bin.
Hübsche Frauen, die sich küssen, guck ich mir hingegen (meistens) gerne an, so wie hier in der letzten Fringe Folge:
Finde nur ich, dass die Braunhaarige in diesem seltsamen Licht ein wenig Ähnlichkeit mit Eliza Dushku hat?
Anyhow, der Kuss war Teil einer Storyline mit Tabletten, Mord und dem Eintauchen in den Kopf eines Mannes (natürlich) und kein nettes Überraschungsouting. Wie auch immer - ich mags. Wann diese Folge, in Deutschland kommt, kann ich leider nicht beantworten. Bald, so Pro7 denn will.
◆ Die UK-Serie Skins, inkl. lesbischen Paar, könnte möglicherweise vom US-Markt neu verfilmt werden.
Erst Queer as folk, Bad Girls, jetzt Skins? Mal abgesehen von den ganzen Filmen die neu verfilmt werden, es kommt mir so vor, als wenn die Quelle der Kreativität in der Hinsicht da drüben etwas erschöpft ist?
Oder faul sein ist jetzt “in”, was bedeuten würde, dass ich auch in bin - wow, was für eine schöne Neuigkeit zum Wochenende!
Mehr zu Input, Recaps and more zu Skins gibt es bei eurOut.
◆ Zum Abschluss, bevor ich mich bei den letzten Sonnenstrahlen draußen auf mein Feierabendbier stürze, noch die Videos von Lindsay bei Ellen. Mir gefiel, wie die beiden miteinander reden, wie Ellen ihre eigene öffentliche Trennung angeführt hat, und dass Lindsay einigermaßen stabil wirkte.
Falls ihr Infos findet, möchtet, dass über jemand bestimmten beim Lovely Saturday zu posten, fühlt euch frei uns zu mailen oder Comments zu hinterlassen. Für freuen uns immer von euch zu lesen!









