Round Up
Lang ist es her und was ist passiert?
Eine Menge. Vor allem, mal wieder, bei Lindsay Lohan. Weitere Neuigkeiten gibt es außerdem von Kate Moennig, Jane Lynch, Queen Latifah, The Real LWord, Rosie O’Donnell, Sam Ronsons Hund und und und…
▼Achja, die Lindsay. Die war inzwischen im Gefängnis, dann im Entzug und jetzt ist sie wieder draußen und will durchstarten. Erstmal mit Machete, wo sie ein kleine Rolle als Nonne hat und kurz über die Leinwand huschen darf. Zur Premiere von Machete vor ein paar Tagen war sie aber nicht eingeladen worden. Das kann einem ja fast leid tun.
Aber sie hat ja genug zu tun, schließlich muss sie ihren neuen Film “Inferno“, in dem sie tatsächlich Linda Lovelace spielen wird, weiterdrehen.
Schön auch, dass es in Inferno “sehr explizite” Szenen zu sehen geben wird. Wir erinnern uns wer Linda Lovelace ist und warum Deep Throat so ein Klassiker sein soll. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das überhaupt sehen möchte. Kann sie nicht noch einen Film mit einem sprechenden Auto drehen? Bitte?
▼ Wo wir bei gerade Autos sind, welch Übergang, da gibt es ja noch den Autounfall in Form einer Serie:
The Real LWord.

Gut, ja. Ich habe es gesehen. War es schlecht? Ja. Aber wie das bei einem guten Autounfall auch so ist - man kann einfach nicht weggucken.
Und es macht einen traurig. Für lange, lange Momente, schämt man sich für sein eigenes Geschlecht und vielleicht sogar für die eigene Sexualität. Aber gut. Ich möchte euch diesen Spaß nicht vorwegnehmen, vor allem nicht die “unglaublich erotische” Strap-On Szene. Rosie O’Donnell hat es perfekt ausgerückt, als sie meinte, dass sie in ihrem Leben nie Lesben getroffen hat, die so sind und dass sie keine von ihnen überhaupt erst für lesbisch gehalten hätte. Naja, bei manchen kann man vor lauter Botox eben das Gesicht nicht mehr erkennen…das passiert.
▼ In related News: Rosie O’Donnell wird eine neue Talk Show auf dem Oprah Winfrey Network bekommen. Irgendwann 2011.
Oprah hat einen Fernsehsender? Wow! Man lernt nie aus.
Und: Grats, Rosie!
Wer mehr Rosie und mehr Real LWord will, sollte schnell zu den Mädels von Autostraddle rüber und sich ein Interview von Rosie Radio mit Whitney, aka the dreadlock Shane, von The Real LWord anhören.
(Thx Tesi!)
▼ Wo wir schon kurz bei Shane waren. Wusstet ihr, dass Kate Moennig eine Cousine von Gwyneth Paltrow ist? Mir war das zumindest neu. Und schauspielern darf sie auch bald mal wieder und zwar in der nächsten Staffel von Dexter. In einer Folge, als Tattoowiererin. Spannend. Ob sie wohl stirbt? Aaaach bei Dexter stirbt ja keiner…
▼ Queen Latifah war im Urlaub. Und zwar nicht einfach im Urlaub, sondern mit irgendeiner Frau!!
Okay:
1. Nur weil eine Frau mit einer anderen Urlaub macht, ist sie nicht zwangsweise lesbisch.
2. Ja, es gibt seit Ewigkeiten Gerüchte über Queen Latifah, aber sie hat auch klar gemacht, dass sie nicht über ihr Privatleben reden möchte.
3. Ja, sie küsst ihr die Schulter und hat eine Hand an ihrem Hintern, aber hey: Lasst die Frau in Ruhe Urlaub machen.
Nur, weil jemand berühmt ist, heißt es noch lange nicht, dass man out und ein “gutes Beispiel” sein muss. Wir erinnern uns da kurz an Anne Will. Und deshalb gibt es die Bilder jetzt nicht hier. Wer will, kann sie sich hier angucken.
Weiter im Text.
▼ Jane Lynch! Für die läuft er gerade richtig gut. Vor ein paar Tagen bekam sie einen Emmy für ihre Rolle als Sue Sylvester in der Serie Glee. Wohl verdient, muss man dazu sagen. Und ihre Dankesrede war herzerwärmend.
Am 8. Oktober wird sie schließlich “Saturday Night Live” hosten und auch da wieder ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen können. Wie schon im Opening der Emmys. Mit Jimmy Fallon. Und Tina Fey. Und den Gleekids. Und John Hamm. Und Betty White.
▼ Diesen Sommer gab es ausserdem eine nette, kleine Serie auf dem amerikanischen Sender abc family, namens Pretty Little Liars. Das Ganze ist eine Mischung aus Veronica Mars und “Ich weiß was du letzten Sommer getan hast”, sprich: recht amüsant. Mit von der Party ist Shay Mitchell als Emily Fields. Und die gute Emily hat, abgesehen davon, dass sie und ihre Freundinnen alle ein “ganz furchtbares Geheimnis” teilen, auch noch große Probleme mit ihrer eigenen Sexualität.
Viele finden Emily langweilig, ich finde sie ganz sympathisch. Muss ja nicht immer gleich in O.C. California artige Zustände ausarten. (Na? Wer erinnert sich noch dran?)
Wann und ob Pretty Little Liars hier irgendwann läuft, konnte ich leider noch nicht herausfinden.
▼ In einem Trailer Galore Post über “Never let me go“, habe ich bereits angekündigt, dass sich Keira Knightley und Carey Mulligan ja angeblich in diesem Film küssen werden. Ich fand das zu dem Zeitpunkt schon völlig an den Haaren herbeigezogen. Jetzt wurde ein Clip veröffentlicht, in dem, so vermute ich, dieser “Kuss” zu sehen ist:
Das ist kein KUSS, das ist ein Schmatzer oder “Bussi” oder was weiß ich! Ein WANGEN-Kuss! Also manchmal, Leute…
▼ In einem anderen Film, wird dann wohl richtig geknutscht: Slip Away.
No Pun intended. Mehr Infos dazu gibt es auf der offiziellen Website zum Film, die ehrlich gesagt noch nicht soviel hergibt.
“Salena and Jane, tangled in a web of desire.”
Haben Whitney und ihr Strap-On Sammlung einen Gastauftritt? Dann guck ich mir den vielleicht an.
▼ Die Outings dieser Round Up-Edition:
Sara Gilbert und Vanessa Carlton. Nicht miteinander und auch nicht in dieser Reihenfolge.
Vanessa wer? Na, Vanessa Carlton! Die, die irgendwann im letzten Jahrzehnt ein relativ erfolgreiches Album hatte und jetzt nach Urzeiten doch wieder ein neues rausbringen will! Da ist natürlich das erste, was für uns von Interesse ist, ihre sexuelle Orientierung, ganz klar!
“I’ve never said this before, but I am a proud bisexual woman,” she announced to a crowd of 18,000″
Wow, good for you! Fast so schön wie Anna Paquins Outing als bi vor einiger Zeit. Kurz nachdem sie geheiratet hat. Da kann ihr dann ja auch nichts mehr “passieren”, mh?
Achja und Sara Gilbert hat sich als lesbisch geoutet.
Jetzt müsste ich mich nur noch für Sara Gilbert interessieren und nicht sofort gruselige Roseanne-Flashbacks bekommen.
▼ Hab ich wen vergessen? Achja, Samantha Ronsons Hund. Eine Bulldogge namens Cadillac. Der hat nämlich den Nachbarhund, einen kleinen, unschuldigen, weißen Malteser, zu Tode gebissen. Und die Besitzerin verletzt. Ein Akt lesbischer Eifersucht oder nur eine kleine Tragödie?
Die ganze Angelegenheit ist jetzt vor Gericht gezogen und in drei oder vier Monaten wissen wir dann auch, ob Samantha Roson mit einer Geldstrafe davonkommt, nie wieder Hunde besitzen darf oder ob ihr Hund eingeschläfert werden muss. Todesstrafe für Hunde, wow. Stilvoll, wirklich.
Außerdem sind kleine Hunde gar nicht so unschuldig wie sie aussehen. Meine Jack Russel Hündin zumindest, hat es mit jedem Hund, egal wie groß, aufgenommen und hätte bestimmt auch gewonnen, wenn ich sie nicht immer vorher vom Nacken des anderen Hundes weggezogen hätte.
▼ Und zum Abschluss zeig ich euch noch ein kleines Video mit Kristen Stewart, in dem sie die Frage beantwortet, wer denn nun von allen, die sie geküsst hat, der beste Küsser war.
Just kidding. Ha!
Ein schönes Wochenende, wünsch ich euch.
Lovely Saturday - Deborah Ann Woll
14. August 2010 von Charly
Abgelegt in Lovely Saturday, Serien
Diese rothaarige Schönheit ist Deborah Ann Woll.
Ann Woll hat in ihrem 25-jährigen Leben einige kleine Rollen in Serien wie Life, CSI oder Law and Order gespielt, dürfte den meisten jedoch als Baby-Vampirin Jessica aus True Blood bekannt sein.
Woll bekam, nachdem sie sich für die Schauspielerei entschied, einen Platz an der Universiy of South Carolina und spielte sich in kleineren Stücken zu vielen Stipendien und Preisen. Sie erhielt schnell Jobs und Fans, ohne überhaupt ein Mitglied der Screen Actors Guild zu sein. Sprich: Sie hat es drauf.
Woll bezeichnet sich selbst als Nerd, Fan von Computerspielen, “Mystery Science Theater 3000″ und jedem möglichen Puzzlespiel, was ihr in die Hände fällt.
Während der True Blood Drehpause, hat sie inzwischen in mehreren Kinofilmen mitgespielt, unter anderem “Mother’s Day” und “Little Murders”. Gerade dreht sie mit Bruce Willis den Film Catch .44.
Ihr Charakter Jessica aus True Blood bloggt zudem zum Seriengeschehen auf babyvamp-jessica.com, leider erst seit der dritten Staffel. Ich möchte euch nicht spoilern, dieses Video aber auch nicht vorenthalten. Hier ist gleich ebenfalls die Vampirin Pam zu sehen, die, mindestens, bisexuell ist:
Mehr zu Kristin Bauer/Pam ein anderes Mal, jetzt ohne große Worte erstmal noch ein paar schöne Bilder von Ann Woll:
Die erste Staffel von True Blood ist in Deutschland auf DVD zu haben, die Serie läuft ab und an auf 13th Street oder anderen Pay-TV Sendern. Wann und ob die Serie jemals bei den “großen” Sendern in Deutschland laufen wird, steht in den Sternen. Dafür ist die Serie dann doch zu explizit - sowohl bei der Gewalt-, als auch der Sexdarstellung. Gott sei dank, muss man sagen. Ein zweites Twilight kann ja nun wirklich niemand gebrauchen.
Bilder von deborahannwoll.net
LWord, die Sechste. Und mehr.
9. April 2010 von Charly
Abgelegt in Entertainment, Serien
Vor ein paar Tagen rauschte bei mir eine Mail ins Postfach, in der stand, dass ich jetzt die sechste Staffel von The L Word vorbestellen könnte.
Wow. Zähne knirschen. Nicht, dass es an der Finanzfront so eng aussieht, dass ich sie mir nicht leisten könnte, es waren die Erinnerungen an die letzte Staffel, die wieder in mir hochkamen.
Die sechste und letzte Staffel L-Word.
Die Staffel, die da aufhört, wo Staffel fünf und zurück gelassen hat.
Bei Shane und Nikki und einer Sexszene hoch oben über L.A., bei der jede zweite sich wünschte, dass Nikki das Gleichgewicht verliert und nach hinten in die Tiefe stürzt. Bei Jenny, die mit Tränen in den Augen vor Shane steht/wegläuft. Bei einer rundum eher fragwürdigen Filmparty, die uns einmal mehr verdeutlicht, dass Jenny nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, Bette und Tina perfekt füreinander sind und der Rest es, wie es ich für gute Lesben im Fernsehen gehört, nicht einfach hat.
Man könnte auch sagen, es wäre fast der perfekte Schluss dieser Serie gewesen, wenn… ja wenn, es da nicht Ilene Chaiken gäbe und die berüchtigte sechste Staffel.
Erinnert sich jemand an das Ende von Six Feet Under? Das möglicherweise beste Serienende aller Zeiten? Ja?
Das Ende von the L Word ist nichtmal ansatzweise so gut. Obwohl Ilene sich für diese Staffel das Motto “gestorben wird immer” geborgt zu haben scheint, konnte sie es nicht gut umsetzen. Oder überhaupt umsetzen.
Ich nehme euch nichts vorweg, wenn ich sage, dass jemand stirbt. Und zwar Jenny.
Und, Überraschung, es hat jeder ein Motiv. Wahnsinn. Das ist ja so noch nie da gewesen.
Mehr möchte ich zum Inhalt der Staffel nicht sagen, aber euch noch eines Nahe legen:
TUT ES NICHT! SEHT SIE NICHT! KAUFT SIE NICHT! Belasst es einfach beim Ende der fünften Staffel und guckt stattdessen Serien, die sich lohnen!
Und da die meisten nicht auf mich hören werden, erinnert euch an meine Worte:
Ich habe es euch gesagt!
Jawohl! Das habe ich!
Und wem die sechste Staffel und das Ende dann doch tatsächlich gefallen hat, der darf sich die haarsträubenden “Verhöhrungstapes” auf Youtube ansehen und selbst “nachforschen” wer Jenny umgebracht hat.
Und wer dann noch nicht genug hat, der darf sich darauf freuen:
Wow, das ist ja schon wieder so bahnbrechend, so neu, so einzigartig, dass..
Moment..
20 Jahre Lena Odenthal
11. Oktober 2009 von Charly
Abgelegt in Entertainment, Featured, Serien
Die Blätter fallen, es ist grau in grau, kalt und gegen Mittag braucht man die erste Lampe und ganz bestimmt die Heizungen.
Dass es Herbst ist, lässt sich also beim besten Willen nicht verleugnen und was könnte man da Besseres tun, als sich in einen Tee zu kochen, in eine Decke einzukuscheln, zu lesen oder abends zur Primetime den Fernseher anzuschalten und den neuen Tatort zu gucken.
Wie die meisten Lesben, gucke ich Tatort nur dann, wenn es sich nicht vermeiden lässt oder Ulrike Folkerts als Lena Odenthal mit grimmigen Gesichtsausdruck über den Bildschirm hüpft.
Überall kann man es dieser Tage lesen: Dienstälteste Tatortkommissarin, 20-jähriges Dienstjubiläum, daneben Bilder einer lesbischen Ikone, die bei vielen Frauen schon früh leise Zweifel an der eigenen Sexualität geweckt hat.
Auch spiegel.de widmete ihr einen Artikel und spendiert uns schonmal einen Auszug aus der neuen Folge, in Form einer Selbstcharakterisierung:
“Wer ich bin? Lena O. Nicht mehr ganz jung. Beziehung: Katze. Freunde: meine Kollegen. Mehr nicht. Seit 20 Jahren wühle ich in Gewalt, Mord und Totschlag. Und ich find nur selten irgendetwas Nettes darin. Ich bin einsam. Oft.”
Eine Frohnatur ist Lena Odenthal sicherlich nicht. Aber kann man es ihr verdenken? Bei Drehbüchern, die sie endlich mal eine Frau küssen lassen, diese dann gegen Ende der Folge sterben lassen und den gesamten Handlungsstrang später völlig vergessen?
Die sie dazu nötigen mit Männern auszugehen und gerne, auch mehr als einmal pro Folge, einen Sprint hinter den Tatverdächtigen machen lassen?
Für morgendliches, fröhliches Singen in der Dusche, spricht das nun wirklich nicht, obwohl es nach wievor immer noch bezaubernd aussieht.
Man kann verstehen, dass Folkerts nicht auch noch als erste homosexuelle Tatortkommissarin herhalten wollte, aber die traurigen, wiederholten Versuche Lena Odenthal mit Männern heterosexuell zu machen, die wirken eher tragisch komisch. Da braucht die geneigte Zuschauerin mehr.
Wie gut also, dass wir uns heute Abend auch wieder darauf freuen dürfen, dass sie sich verliebt. In einen Mann. Und nach Tatort-Schema-F sicherlich auch den Täter.
Für die nächsten Drehbuchautoren ist das dann sicherlich genug Grund, sie in den darauf folgenden Episoden ein paar Mal mehr um den Block joggen zu lassen.
Wenigstens eines hat man ihr ja spendiert: Die Katze.
Vielleicht gönnt man ihr zum 25-Jährigen ja dann auch eine glorreiche Erkenntnis und uns ein erleichtertes Aufseufzen.
Obwohl da die Chance, dass sie ihren Partner Köpper heiratet, wohl doch größer ist, als so ein (lesbisches) Happy End.
“Tatort: Vermisst”, heute Abend 20:15, ARD
Gimme Sugar
20. Juli 2009 von Charly
Abgelegt in Entertainment, Serien
Was gibt es Schöneres, als einen Haufen hysterisch schreiender Frauen? Richtig, eine Ganzkörper Enthaarung zum Best-Of Album von Modern Talking.
Die unter uns jedoch, die ein masochistische Ader haben und bereits alle Wiederholungen von “A Shot at love” und “Paris Hilton - My new BFF” gesehen haben, können sich jetzt die Sommermonate und freien Stunden mit der zweiten Staffel von “Gimme Sugar - Miami” vertreiben.
Logoonline hat alle bisherigen Folgen dieser “Lesbenserie” online gestellt und jede Woche kommt eine neue Folge auf Zelluloid gebannter Stress dazu. Die erste Staffel könnt ihr bei der Gelegenheit auch noch aufholen, falls ihr sie noch nicht kennt. Sonst versteht man natürlich nicht, was in der zweiten Staffel passiert.
Für die, die es tatsächlich wissen wollen: Die Serie dreht sich um Charlene, eine DJane aus LA, die im “besten Lesbenclub des Landes” arbeitet. Dieser, auf den kreativen Namen hörende Club “Truck Stop”, zeichnet sich hauptsächlich durch viel Publikum und ihre leichtbekleideten Tänzerinnen aus.
Charlene hat die Angewohnheit sich die nervigsten Freundinnen der Welt zu suchen und steht mindestens einmal in jeder Folge mit entgleisten Gesichtszügen in der Gegend rum, während sich die Weiber um sie herum ankeifen - das aber so gut wie nie wegen ihr. Mindestens zwei Mal jede Folge beteuert sie, dass Drama nicht ihr Ding ist und sie sich am liebsten davon fernhalten will. Das klappt aber nicht so ganz, allein schon deswegen, weil ihre Freundin Davonee eine Shane für Arme ist.

In der zweiten Staffel verlagert sie ihren Wohnsitz nach Miami, was nicht wirklich viel ändert, abgesehen davon, dass die Lesben um sie herum noch hysterischer und anstrengender werden.
Wie ihr vielleicht schon bemerkt hab, bin ich ein großer Fan der Serie und kann es kaum erwarten, dass die nächste Folge online gestellt wird! Was für ein Glück, dass meine Schmerzgrenze bei Filmen und Serien so tief liegt. Mit Anspruch wäre mir ja sonst der ein oder andere Juwel der lesbischen Fern- und Filmgeschichte entgangen. Wie diese Serie.

























