Room in Rome

21. Januar 2010 von Charly  
Abgelegt in Entertainment, Film

Ab und an gibt es Filme, die schon unter guilty pleasure fallen, obwohl sie noch gar nicht rausgekommen sind.

Ich gebe zu, ich habe den Trailer von “Room in Rome” schon einige Male gesehen und finde ihn wirklich nicht unansprechend - bis auf ein paar befremdliche Nahaufnahmen und den Greenscreen im Hintergrund. Aber seht selbst:

Not safe for work. Wirklich. Ernsthaft!

Gut. Es gibt einige Faktoren, die der geübten, lesbischen Cineastin jetzt schon die Nackenhaare zu Berge stehen lassen: der Film wurde von einem Mann gedreht und das “But I Iike men more” von der russischen “Nymphe” in diesem Video lassen kaum Hoffnung auf ein schönes, lesbischen Happy End. Aber inzwischen bin zumindest ich es ja schon fast gewöhnt, einige Faktoren auszublenden…oder einfach früher den Film auszumachen.

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“Room in Rome” ist für 2010 angekündigt und wird hoffentlich meine Erwartungen übertreffen, die zugegebener Maßen nichtsonderlich hoch sind.
Ansehen werde ich mir den Film dann wohl doch allein schon weil die Kurzhaarige mit ihrem out of bed look ja fast mein Typ wäre.

Wie stehts mit euch?

Coco avec Chanel

16. Juli 2009 von Charly  
Abgelegt in Entertainment, Film

Es gibt wenig Filme, auf die ich mich wirklich freue. Einer der wenigen Filme, die dazu gehören, ist jedoch “Coco before Chanel”, Die Verfilmung des Lebens von Coco Chanel oder zumindest dem, was dazu geführt hat, dass sie die “Coco Chanel” wurde. In der Hauptrolle eine Schauspielerin, die nicht gerade mein Fall ist, aber zugegebenermaßen als Chanel eine gute Rolle abgibt: Audrey Tautou.

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Ich traue mich fast zu hoffen, dass der Film so wird, wie “La vie en rose”, in dem Marion Cotillard eine wundervolle Edith Piaf abgibt.

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Trailer gibt es auch, derer zwei. Einer davon lässt fast befürchten, dass das ganze eine triefende Schmonzette wird. Aber wann war das letzte Mal ein Film wie sein Trailer?

Der Film wird am 13.8. in die deutschen Kinos kommen und ich werde ihn mir definitiv ansehen. Allein schon in der Hoffnung, dass er so umwerfend wird, wie dieses Filmplakat.

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Das würde ich mir nämlich fast übers Bett hängen.

Lovely Saturday - Lisa Ray

11. Juli 2009 von Charly  
Abgelegt in Film, Lovely Saturday

Lisa Ray hat mich zuletzt in “Water” und natürlich “I can’t think straight” überzeugt. Eine schöne Frau, quasi eine indische Angelina Jolie, die auch noch gut schauspielern kann - wer kann da schon widerstehen?

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Wer “I can’t think straight” noch nicht kennt, sollte sich ihn dringend ausleihen oder kaufen, es lohnt sich. Nicht überzeugt?

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Jetzt?

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Jetzt vielleicht?

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Jetzt? Dachte ich mir doch.

Und wem es eh nur um “die” Szenen geht, der kann sich einen Zusammenschnitt im folgenden Video angucken:

Ich seh gerade, dass das hier mein 200. Eintrag ist! Wuhu! Party! ;) In diesem Sinne…einen wundervollen Samstag wünsch ich!

Round Up

5. Juli 2009 von Charly  
Abgelegt in Entertainment, Film, Musik, Round Up, Serien

Alle haben drauf gewartet, jetzt ist er da: Ein neuer Round-up Post. Also lehnt euch zurück, nippt an eurem sonntäglichen Bier und lasst euch von Gerüchten, Tatsachen und Begebenheiten berieseln!

Heute feat. Rumer Willis, Tipping the Velvet, La Roux, Julie Delpy und, gasp, Lindsay Lohan!

Fangen wir doch gleich bei unserem Lieblingsrotschopf an. Die ist vor ein paar Tagen 23 geworden und hat das mit der On-offbeziehung inzwischen so richtig drauf. Ihre geliebte Samantha bekommt nachts von ihr des öfteren Besuch und wird allem Anschein nach auch bis zum Folgetag von ihr bespaßt! Aber was ich noch viel beeindruckender finde ist die Tatsache, dass sie tatsächlich, na..? Genau, essen! Hier das Beweisfoto.

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Gut, sie haben die Pizza zu zweit nicht ganz geschafft, das ist ja auch wirklich schwer. Aber wenigstens nehmen sie den Rest mit nach Hause. In Zeiten der Krise muss man sparen, wo man kann. Ihr Freund Carlos, wer auch immer Carlos ist, hat ihr übrigens ein sehr süßes Geburtstagsvideo gewidmet, das ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte:

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Wer twittert und die beiden Turteltäubchen dabei beobachten möchte, kann das hier tun: Samanthas und Lindsays Twittersite. Die beiden nehmen sich sogar ab und an die Zeit auf eure Tweets zu antworten.

Kweens twittert im Übrigen auch! Ganz genau, das war schamlose Schleichwerbung.

Was haben wir noch…achja, Mischa Barton küsst lieber Frauen - on screen - als Männer. Außerdem wundert sie sich, dass ihre Rollen andauernd solche Küsse beinhalten. Ja. Wirklich erstaunlich. Noch erstaunlicher ist, was so mit einem Gehirn passiert, wenn man es sich wegkokst.

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Okay, next.

Rumer Willis, der lebende Beweis dafür, dass die Genlotterie manchmal seltsame Wege nimmt, hat eine neue Rolle. Die Frau, die bis zum Brustansatz ihren Vater und unten drunter ihre Mutter repräsentiert, soll in der Teenagerserie 90210 die “punkige, süße Lesbe Gia spielen, die keine Angst davor hat zu sagen was sie denkt.” Mindestens eine Episode lang.

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Wer jetzt denkt “Moment, 90210, wurde das nicht vor Ewigkeiten abgesetzt?”, denkt ganz richtig. Das hat aber trotzdem den amerikanischen Sender CW nicht daran gehindert, ganz hollywoodlike, die alte Idee aufzuwärmen, aufzurüschen und dem unbedarften Zuschauer nochmal vor die Füße zu kotzen werfen. Aber denken wir positiv: Willis als punkige Lesbe könnte ganz lustig werden. Und ich hab auch schon einen Tipp für die Writer, wen sie als Vorbild für Willis Charakter nehmen könnten:

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Da würd ich tatsächlich einschalten und nicht nur spannende Szenen auf youtube gucken. Moment, spannende Szenen? Ich scheine heute wirklich positiv eingestellt zu sein.

Dann kommen wir mal zu was Negativem: La Roux.

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Wer kweens aufmerksam verfolgt, wird gemerkt haben, dass ich letzte Woche einen Eintrag über sie geschrieben habe. Aufmerksame Menschen werden auch gemerkt haben, dass dieser Post inzwischen verschwunden ist. Das hat mit diesem Interview zu tun, das ich zwei Tage später gelesen habe und in dem sie unter anderem Folgendes sagt:

“It’s really patronising to women. I know that there’s far more ways to be sexy than to dress in a miniskirt and a tank top. If you’re a real woman you can turn someone on in a plastic bag just by looking at them. That’s what a real woman is, when you’ve got the sex eyes. I think you attract a certain kind of man by dressing like that. Women wonder why they get beaten up, or having relationships with arsehole men. Because you attracted one, you twat. It’s a funny culture, it’s definitely a funny culture.”

Ich versuche immer noch dieser Aussage etwas Positives abzugewinnen, aber scheitere jedes Mal. Und weil wir uns von solchen Aussagen soweit wie möglich distanzieren möchten, haben wir den Post privat geschaltet. Sollte die Gute ihr Statement nochmal korrigieren, reaktivieren wir ihn wieder, ansonsten bleibt unsichtbar. Ja, sie sieht gut aus, ja, ihre Musik ist gut, aber so ein Gedankengut zu verbreiten, ist schlicht und ergreifend gefährlich. Opfern die Schuld in die Schuhe zu schieben, weil sie eben einen schlechten Geschmack haben? Oh bitte.

Und nachdem ich die lustige Stimmung total ruiniert habe, hole ich neu aus und versuche euch mit diesem Bild zum Lachen zu bringen:

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Erkannt? Ganz genau, das ist ein Bild aus der Verfilmung von Tipping the Velvet, von mir mit größter Vielfalt bearbeitet. Warum? Weil sich nachwievor hartnäckig das Gerücht hält, dass Tipping the Velvet neu verfilmt wird. Für die “große Leindwand”. Und niemand anderes als Beyonce Knowles und Eva Longoria Parker sollen die Hauptrollen spielen.

Steckt die Heugabel wieder ein und löscht die Fackeln, die Gerüchte wurden genauso hartnäckig dementiert. Vor allem von Frau Longoria Parker, die ja vor gar nicht allzu langer Zeit diese Szene gedreht hat:

und sie ja sooooo eklig fand und sowas nie wieder machen will!

Bei manchen Frauen bin ich wirklich froh, dass sie hetero sind und mir vom Hals bleiben.

Zwei Frauen, die allerdings gerne “rüberwechseln” dürften, sind diese hier:

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Denn wo wir schon bei Gerüchten sind, laut afterellen, wurde eines tatsächlich bestätigt: Julie Delpy und Mary Louise Parker werden tatsächlich im Film “Les Passages” ein Paar spielen. Hier der Ausschnitt aus der Mail, die die Regisseurin an afterellen geschickt hat:

Just wanted to correct some misunderstandings in what you may have thought the storyline was. Mary-Louise Parker plays Catherine, a New York filmmaker, who falls in love with Anna, the actress she casts to play the role of her mother in the autobiographical film she is shooting. But she is a lesbian from the start the story opens as she moves to Paris to get over a painful breakup of a long-term relationship (backstory, partner is a woman) and it is her 18 year old daughter, Claire, who falls for the guy on the motorcycle, not Catherine.

Believe me, there’s nothing I hate more than Hollywood films (or Indie for that matter) that have the lesbian character ditching her girlfriend to go back to men. Not in my film!

And, P.S., IMDB is wrong, we haven’t started filming, but we are close…

DAS sind doch mal News, die ich gerne höre und ein Film, auf den ich mich wirklich, wirklich freue. Lasst Konfetti regnen und macht euch das zweite Bier auf, Mädels!

Für die Nachtschwärmer unter euch zum Schluß noch ein kleiner Fernsehhinweis. Wie die meisten von euch sicherlich bereits mitbekommen haben, ist das Unmögliche wahr geworden: Pro7 sendet die zweite Staffel von The LWord! Oh my god, what the fuck. Aber da Lesben beim gemeinen Pro7-Zuschauer anscheinend nicht so gut ankommen wie die Probleme von unter 20jährigen, desolate Familien oder von Magersüchtigen moderierte Lifestylesendungen, haben sie die “Problemstaffel” auf den besten Sendeplatz, den sie noch übrig hatten, verschoben: Mittwochs um 1:15!!

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Die perfekte Zeit also für einen Fernsehabend mit Freundinnen. Oder ihr macht es so, wie es bestimmt 80% der deutschen Lesben gemacht haben: Das Ganze im Internet gucken oder sich einfach die dazugehörige DVD kaufen. Da ist dann auch keine nervige “Ich bin die Oma von nebenan, ruf mich für 5 Euro die Minute an und hör mich stöhnen”-Werbung mit drauf.

Es sei denn, auch da hat sich inzwischen was geändert.

16 Lesben-Küsse aus Film und Fernsehen

5. Juli 2009 von Anja  
Abgelegt in Entertainment, Featured, Film

Charly hat euch diese Woche auch schon zum Schwitzen gebracht, aber ich finde der Sommer ist eh viel zu kurz und kann eben deswegen auch mit Dauerschwitzen verbracht werden, sonst vermisst man ihn im Winter viel zu sehr.

Also habe ich für euch in mühsamer und stundenlanger Arbeit die 16 schönsten, oder sagen wir lieber interessantesten Lesben-Küsse aus Film und TV rausgesucht. Um ehrlich zu sein hab ich’s für mich getan und lasse euch nun ganz selbstlos daran teilhaben :-) Aber Achtung, einige der Videos sind nicht dafür geeignet, sie bei der Arbeit zu sehen.

Angelina Jolie in Gia

Gia (voller deutscher Titel: Gia - Preis der Schönheit) ist ein Film aus den 90er Jahren über Gia Carangi, ein amerikanisches Supermodel der 80er Jahre, das durch einen etwas wilden Lebenswandel im Alter von nur 26 Jahren starb. Ich selbst sah mich durch diesen Film veranlasst, mehrere Jahre lang Angelina-Jolie-süchtig zu werden - eine Sucht die ich inzwischen besiegt habe. Nichtsdestotrotz ist es bis auf das (bedingt durch die wahren Geschehnisse im Leben von Gia) viele Drama ab der Hälfte des Films ein ganz gelungenes Werk, das die Liebe zwischen Gia und ihrer Assistentin Linda sehr sympathisch und ansehnlich darstellt. Leider ohne Happy End, aber das wäre wohl irgendwie auch unrealistisch gewesen.

Winona Ryder und Angelina Jolie in Girl, Interrupted (Durchgeknallt, 1999)

Für diesen Film bekam Angelina Jolie im Jahr 2000 einen Oscar für die beste Nebendarstellerin. Der Film spielt in einer psychiatrischen Klinik und basiert auf der wahren Geschichte der Susanna Kaysen, die dort nach einem Selbstmordversuch landet. Bis auf den Kuss gibt es, soweit ich mich erinnern kann, keine weitere lesbische Handlung. Allerdings sind mit Angelina Jolie und Clea Duvall zwei offen bisexuelle Schauspielerinnen dabei, das ist ja auch schon mal was.

Sarah Michelle Gellar and Selma Blair in Cruel intentions (Eiskalte Engel, 1999)

Zum Film selbst kann ich nicht viel sagen, aber schaut euch das Video an :-)

Heather Graham und Bridget Moynahan in Gray Matters (2006)

Eine romantische Komödie, in der sich ein Bruder und seine Schwester um eine Frau streiten. Rachel Shelley (spielte die Helena Peabody in The L Word) spielt hier auch mit :-)

Salma Hayek und Ashley Judd in Frida (2002)

Ein toller Film über die mexikanische Malerin Frida Kahlo, den man sich ansehen sollte.  Frida Kahlo, in diesem Film von Salma Hayek gespielt, unterhielt zeitweise Beziehungen zu Frauen, was in diesem Film ganz anschaulich dargestellt wird.

Naomi Watts und Laura Harring in Mulholland Drive (2001)

Mulholland Drive ist ein Film, den man mehrmals anschauen muss, um ihn auch nur ansatzweise zu verstehen. Die Handlung ist alles andere als linear und logisch aufgebaut. Das macht ihn allerdings so spannend und fesselnd. Und die Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptdarstellerinnen Naomi Watts und Laura Harring macht den Film aus meiner Sicht besonders sehenswert :-) Hier ein kleiner Vorgeschmack für euch:

Und da die Liebesgeschichte zwischen den beiden im Trailer doch etwas zu kurz kommt, hier noch ein kleiner Ausschnitt passend zum Thema dieses Beitrags:

Charlize Theron und Penelope Cruz in Head In The Clouds (Die Spiele der Frauen, 2004)

Head in The Clouds ist ein Drama, das in den 1920er Jahren spielt. Gilda (Charlize Theron) hat eine lesbische Affäre mit Mia (Penelope Cruz) .

Denise Richards und Neve Campbell in Wild Things (1998)

Aus dem Film Wild Things stammt eine der bekanntesten lesbischen Szenen eines Hollywood-Films.

Gina Gershon und Jennifer Tilly in Bound (Gefesselt, 1996)

Bound ist einer der bekanntesten Filme mit lesbischer Handlung, die aber angenehmerweise nicht die Haupthandlung im Film darstellt. Witzig finde ich die klischeehafte Darstellung von Hausmeisterin (*g*) Corky, eine frisch aus dem Knast entlassene (*g*) und tätowierte Lesbe, die weiße Unterhemden trägt und betont cool ist. Sie spannt ihrem Nachbarn Caesar, der für die Mafia arbeitet, dessen Freundin Violet aus.

Gina Gershon und Elizabeth Berkley in Showgirls (1995)

Und noch einmal Gina Gershon, diesmal ohne Hausmeisterbekleidung :-)

Ally Sheedy und Radha Mitchell in High Art (1998)

Syd (Radha Mitchell) ist eine junge Redakteurin bei der Kunstzeitschrift Frame. Als sie wegen eines Wasserschadens an ihre Nachbarwohnung klopft lernt sie Lucy (Ally Sheedy) kennen. Syd versucht, den Wasserschaden zu reparieren und bemerkt Lucys Fotografien. Von ihrer Arbeit begeistert, will sie ihre Bilder in Frame veröffentlichen. Es stellt sich heraus, dass Lucy niemand geringerer als Lucy Berliner ist, eine bekannte Künstlerin, die dem Kunstmarkt vor zehn Jahren den Rücken gekehrt hat. Syd ermutigt Lucy für den Titel der Zeitschrift eine neue Serie aufzunehmen. Lucy und Syd fahren gemeinsam aufs Land, wo Syd Lucys Geliebte wird.  Viel zu viel Drama für meinen Geschmack, aber man kann ihn sich wenigstens einmal ansehen.

Lucy Liu und Calista Flockhart in Ally McBeal

Patricia Charbonneau und Helen Shaver in Desert Hearts (1985)

Ein wahrer Klassiker unter den Lesbenfilmen. Der folgende Ausschnitt ist etwas lang, wer wenig Zeit hat kann gleich zu Minute 2:00 vorspulen :-)

Maria de Medeiros und Uma Thurman in Henry & June (1990)

Die Handlung von Henry & June basiert auf den Autobiographien von Henry Miller sowie auf den Erinnerungen von Anaïs Nin.

Lisa Ray und Sheetal Sheth in I can’t think Straight (2009)

Über I can’t think Straight habe ich im März schon berichtet.

Heather Graham und Jessica Stroup in Broken (2007)

Ich habe keine Ahnung worum es in Broken geht. Macht ja aber nichts, denn es spielen immerhin zwei schöne Frauen mit, die sich offensichtlich mindestens einmal küssen. Jessica Stroup spielt übrigens in der Beverly Hills 90210 Neuauflage “90210″ die Figur der Erin Silver.

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