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Lovely Saturday – Tuppence Middleton

23. Januar 2016

Tuppence Middleton arbeitet gerade emsig an ihrem großen Durchbruch. Auf dem Schirm habe ich die 28-Jährige seit dem Thriller Trap for Cinderella (Bild oben). Letzten Sommer konnte man dann begeistert zusehen, wie sie in der großartigen Netflix-Serie Sense8, der sympathischen isländischen DJ Riley Leben eingehaucht hat:

Netflix hat bereits angekündigt, dass wir in einer zweiten Staffel von Sense8 ein Wiedersehen mit ihr, Noomi, Lito und Co haben werden. Ob das wieder im Sommer oder erst Anfang 2017 sein wird, ist bisher noch nicht bestätigt. Bis dahin kann man die erste Staffel aber immer noch ein zweites oder auch fünftes Mal ansehen.

Sense8 war das nicht die erste Produktion der Geschwister Wachowski, bei der Middleton mitgearbeitet hat. In Jupiter Ascending spielte sie die nie alternde Kalique (die den Film leider auch nicht wirklich verbessert hat).

Momentan kann man Middleton in gleich zwei Serien bewundern. Neben vielen anderen Stars ist sie in der fünfteiligen Neuverfilmung von Tolstois Krieg und Frieden zu sehen. Als Hélène spielt sie die untreue Ehefrau des Grafen Pierre Besúchow.

Zum Hofgeplänkel findet sie eine Gleichgesinnte in Anna Pawlowa Scherer – einer kleinen, aber markanten Rolle für Gillian Anderson.

Lily James Natasha ist da eher das Gegenteil von Hélène – obwohl sie eine Schwäche für einen gewissen Herren teilen…

In Dickensian quetscht sie sich momentan für eine zweite BBC-Serie in ein Korsett, als eine junge Amelia Havisham (aus Great Expectations):

Im Kino haben wir Middleton auch schon gesehen und zwar als die Person in The Imitation Game, die Turing auf die zündende Idee bringt, wie der Enigma-Code zu knacken ist.

imitation game

Von April Pearson hat sie sich in Tormented, einer ihrer ersten Rollen, schon 2009 das Näschen lecken lassen..

Actionheld Jon Snow aka Kit Harington musste dagegen in Spooks ihrer Waffe entgegen blicken.

In diesem Interview beantwortet sie die Frage, mit welchen drei Leuten sie gern im Sense8-Stil verbunden wäre. Spoiler Alert: Ihre Katze bekommt hohe Gesellschaft.

Mehr Tuppence gibt es im für einen BAFTA nominierten Kurzfilm Connect:

Wer es auch nicht erwarten kann, mehr von Tuppence zu hören und sehen, kann ihr auf Twitter folgen.

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