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Oscars 2014 – aka Ellen Takes Over The Internet

Best Director präsentierten Angelina Jolie und Sidney Poitier und vergaben den Award an Alfonso Cuaron für Gravity. Den Preis für Beste Hauptdarstellerin gewann wenig später darauf die Favoritin Cate Blanchett, die in ihrer Rede betont wenig von Blue Jasmine-Regisseur Woody Allen erwähnt, dafür aber nicht auslässt, der Industrie eins über zu braten:

To those of us in the industry who are perhaps foolishly clinging to the idea that female films — with women at the center — are niche experiences, they are not. Audiences want to see them, and in fact, they earn money! The world is round, people.

Gut gebrüllt, Löwe! Tumblr zog sich jetzt warm an, denn der Preis für den besten Hauptdarsteller sollte verliehen werden. Wird es endlich der erste Oscar für Leo? Wird er es? Na?

Ahahaha. Nope.

Den Preis gewann Matthew Mc..ach, ich hasse seinen Namen, verdammt. Fuck it. *macht einen neuen Tab auf, scrollt durch die Gewinnerliste, kopiert den Namen raus und hier rein*: Matthew McConaughey.

Der nahm sich in seiner Rede übrigens selbst auf die Schippe. Doch ganz sympathisch der Gute. Leo nahms gelassen. So ein bisschen zumindest.

Leonardo di „Old Sport“-Caprio

Ein Award blieb über, der Award für den besten Film (aka Best Man-directed Movie of the Year). Ich zitiere in diesen Gifs einfach mal Ellen ganz am Anfang in ihrem Monolog:

Natürlich gewann also 12 Years a Slave, ganz zur Freude von Steve McQueen…und dem ganzen Cast des Filmes.


Und das waren sie, die 86. Academy Awards. What a night. Ich geh jetzt zu Ellen und Portia und kuschel mich, like Jimmy Kimmel, in deren Bett. Ob mit oder ohne Fondue, weiß ich noch nicht.

See you in August for the Emmys! *Mic drop*

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