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Trailer Galore – Mai

30. Mai 2013

Trailer Mai

Mit der Zeit haben wir euch ja schon so einige Trailer Galore beschert. Allerdings decken wir mit den Posts, in denen wir nur einen Film vorstellen, selten alles ab, was wir euch zeigen wollen. Diese einzelnen Posts soll es weiterhin immer mal wieder geben. Dazu kommt jetzt allerdings auch einmal im Monat ein großer Post mit vielen, vielen Trailern, die wir in den Wochen davor gesehen und für gut befunden haben. Darunter viele Sachen ohne lesbische Thematik, manchmal sogar mit (nur) männlichen Hauptfiguren. Auch Serien wollen wir nicht länger ausschließen. Alles ist erlaubt. Haufenweise Trailer. Ein richtiger…Trailer Galore eben. Have fun!

Kino

August: Osage County

Ansehen, weil: Meryl Streep, Juliette Lewis, Julia Roberts, Benedict Cumberbatch, Ewan McGregor, Julianne Nicholson, Abigail Breslin… Braucht ihr wirklich noch mehr Gründe?

Deutscher Filmstart: 28.11.2013

Before Midnight

Ansehen, weil: 9 Jahre nach Before Sunset kehren Jessie und Celine im jetzt dritten Teil zurück, um mir wieder mein armes, kleines Herz zu brechen. Pflichtprogramm!

Deutscher Filmstart: 6.6.2013

Much Ado About Nothing

Ansehen, weil: Joss Whedon verfilmt Shakespeare mit modernem Setting und fast der gesamten Whedon-Schauspielerfamilie. In Schwarz-Weiß.

Deutscher Filmstart: unbekannt

The Bling Ring

Lief gerade in Cannes: Der neue Film von Sofia Coppola passt grob zum Thema von Spring Breakers, ist aber kein satirischer Trash, sondern eine auf Tatsachen beruhende, abgründige Story. Und Emma Watson wird immer besser.

Deutscher Filmstart: 15.08.2013

Violet & Daisy

Ansehen, weil: Chicks with guns. Rory Gilmore als Auftragskillerin. Enough said.

Deutscher Filmstart: unbekannt

Byzantium

Ansehen, weil: Zwei Vampirinnen gegen den Rest der (Vampir)-Welt! Es kann nie genug kick-ass Vampirinnen geben.

Deutscher Filmstart: 23.01.2014

Die folgenden Filme werden ganz offensichtlich nicht den Bechel-Test bestehen. Wir empfehlen sie trotzdem.

The World’s End

Ansehen, weil: Simon Pegg einfach eine coole Sau ist! Woher ich das weiß? Ich folge ihm auf Twitter. Außerdem ist es das Ende der Triologie und: Martin Freeman. Jap, ich bin voreingenommen.

Deutscher Filmstart: 12.09.2013

Riddick 3

http://youtu.be/tNuSaHEMjnU

Ansehen, weil: Katee Sackhoff! Außerdem gucken immer alle so schön geschockt, wenn man sagt, dass man in einen Vin-Diesel-Film geht.

Deutscher Filmstart: 19.09.2013

Don Jon

Ansehen weil: Ebenso egozentrisches wie selbstironisches Regie-Debüt von Joseph Gorden-Levitt über Porno-Sucht und Realitätsverlust. Neben Scarlett Johansson hat er sich auch Julianne Moore, Brie Larson und Rony Danza engagiert.

Deutscher Filmstart: 07.11.2013

DVD

Ways to live forever

Ansehen, weil: Süße, lebensbejahende Literaturverfilmung. Hübsch gebastelte Requisiten scheint’s auch zu geben.

Bei uns bereits auf DVD/Blu Ray erhältlich

Girl most likely

http://youtu.be/slt7vEZvF-s

Auf den ersten Blick super anstrengender Mutter-Tochter-Battle. Die originelle Besetzung (inkl. Natasha Lyonne) und Kristen Wiigs Grimassen sind dann doch ein Grund, den Film anzusehen

Erscheint am 1. August unter dem Titel Imogene direkt auf DVD

Theater

The Audience

Ansehen weil: Helen Mirren spielt wieder die Queen und wird von allen Kritikern dafür gefeiert. Außerdem ist Theater im Kino ein ganz anderes und interessantes Erlebnis, wie wir letztes Jahr schon in Frankenstein feststellen durften.

Cinestar Berlin zeigt The Audience live aus dem National Theatre in London am 13.06. um 20 Uhr.

Serien

Killer Women

Molly Parker schwingt zumindest im Trailer lässig allerlei Schusswaffen, bandelt aber ausgerechnet mit Mark „Riley“ Blucas an. Der Plural im Titel lässt noch mehr erhoffen.

Agents of S.H.I.E.L.D.

Ansehen, weil: Joss Whedon. Clark Gregg. Und wer hätte gedacht, dass sie da tatsächlich eine Serie draus machen?

Dracula

http://youtu.be/Z1jVcmDH43Y

Der Name sagt es schon: Klassisch gemachte Vampirserie – mit Jonathan Rhys Meyers in der Titelrolle und hübschen Frauen wie Jessica De Gouw und Katie McGrath. Eine US-Produktion, aber in London und Budapest gedreht. Sechs Episoden.

Zum Abschluss tatsächlich noch ein Trailer mit lesbischen Figuren:

The Fosters

Schwule Eltern sind im TV (im Gegensatz zum wahren Leben) deutlich häufiger, hier steht mal eine lesbische Pflegefamilie im Zentrum. Produzentin ist JLo. Lost geht’s schon am 3. Juni.

the-fosters

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