Queer Life Serien Webserien-Review

Webserien-Review: Words with Girls

12. Februar 2013

Hannah Hart und Brittani Nichols

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Das letzte Webserien Review ist jetzt schon ein bisschen her, Zeit einen kleinen Quickie einzuschieben. Da bietet sich Word With Girls perfekt an: Die Serie hat bisher nur kurze fünf Folgen, ist dabei charmant bis amüsant. Oh, und Hannah Hart spielt mit. Was soll ich sagen, ich mag die Gute einfach sehr gerne!

Das Thema von Words with Girls: Das Leben von lesbischen Twens in L.A..

WORDS WITH GIRLS is a mostly scripted but part-improv comedy webseries that focuses on 20-somethings in Los Angeles. When they’re not busy navigating „the scene“ or jumpstarting their careers, these women do what the young, gifted and bored do best: shoot the shit. The episodes will showcase the friendship and witty banter of a few women that happen to like women. Word to the Bechdel Test.

Die erste Folge wurde laut Brittani Nicols, dem Kopf hinter Words with Girls, mit nur 25$ finanziert, was man durchaus merkt. Sie wirkt um einiges wirrer als die anderen Episoden, denen, Kickstarter sei dank, mehr Budget zur Verfügung stand.

Jede der Folgen dreht sich, wie der Titel schon vermuten lässt, lose um ein bestimmtes Wort. Also überzeugt euch selbst! Für zwischendurch und nebenbei haben die Folgen genau die richtige Länge. Enjoy!

Es wird noch vier weitere Episoden geben, jedoch weiß Nichols nicht genau, wann wir in den Genuss kommen werden.

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