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Lovely Saturday – Lucy Liu

19. Januar 2013

Eigentlich hatte ich heute eine ganz andere Dame ehren wollen und dann entdeckte ich dieses schöne, fast schon hypnotisierende Interview mit Lucy Liu:

http://youtu.be/lgXdHNTwJg8

Tank-Top, inspirierende Worte und eine Kameraführung, mit der ich mehr als einverstanden bin!  Was hätte ich anderes tun können, als alle Pläne über Bord zu werfen und mich auf Liu zu stürzen. Darf ich außerdem anmerken, wie sexy die Farbe an ihr aussieht? Hach!

Nachdem ich mich wieder ein wenig beruhigt hatte, fiel mir erst auf, wie lange mich Lius Arbeit in Film und Fernsehen schon begleitet! Da wäre zum Beispiel das (von meinem Nebenberuf inspirierte) kleine Indiefilm-Franchise Charlies Angels…

Unvergessen natürlich auch ihre Rolle als O-Ren Ishii in Kill Bill

Den Clip zu ihrem bekannten Monologue kann man sich hier noch einmal ansehen. Auch nach Jahren immer wieder schön!

Manche von euch erinnern sich vielleicht auch noch an diese Szene in Ally McBeal:

Für diejenigen unter euch, die jetzt in Erinnerungen schwelgen wollen: Hier ist der Clip dazu.
Ach, da kommt Retro-Stimmung auf!

Jüngst kann man Liu als weibliche Inkarnation von John Watson neben Johnny Lee Miller in Elementary bewundern. Jetzt auch hierzulande! Sat1 strahlt die Serie jeden Donnerstag um 21:15 aus.

Das Einschalten lohnt, alleine schon, weil sie als Joan Watson immer unverschämt tolle Outfits trägt – und gern auch mal Brille!

Mit Elementary wird Liu wohl noch einige Zeit beschäftigt sein, die Serie erfreut sich reger Beliebtheit und gefällt auch mir ganz gut! Wir können uns also noch hoffentlich eine ganze Weile länger an Lucy Liu ergötzen!

But it’s like, how many times do I have to kiss a woman before I’m gay? Everybody wants to label people. Sometimes you just fall in love with somebody, and you’re really not thinking about what gender or whatever they happen to be. It think that if I happen to fall in love with a woman, everyone’s going to make a big deal out of it. But if I happen to fall in love with a man, nobody cares.”[x]

“I have been afraid to reveal this aspect of myself because people don’t like you to wear too many hats – they criticise you for it. I didn’t want it to be seen as disposable, because art is not disposable to me. When you do a movie or you are working in television, the people that you work with become your life; it is a very intimate experience that takes you somewhere emotionally. The experience of painting something has the same effect. Whether the painting is a success or a failure, the time that I was involved in it remains the same.” [x]

Und weil es einfach so schön ist, hier der Rest von dem Interview, der an diesem Lucy-Liu-Fest heute schuld ist!

In Teil 2 des Interviews erzählt sie unter anderem, dass sie das erste Mal mit sechzehn einen nackten Mann gesehen hat. Ich persönlich sag mal: Nichts verpasst.

Jetzt entschuldigt mich, ich fühle mich tatsächlich gerade inspiriert selbst einmal wieder zu Pinsel und Farbe zu greifen. Ich wünsche euch ein schönes, hoffentlich kreatives, aber bestimmt entspanntes Wochenende!

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