Musik

Musikvideo-Mittwoch: Laura Mvula

9. Januar 2013

“Always taking 10 steps back and one step forward – she’s tired, but she doesn’t stop”

Sie macht derzeit einen riesigen Schritt nach vorn. Nicht nur bei uns steht Laura Mvula weit oben auf der Liste der meist erwarteten Platten des Jahres. Die erste EP She verspricht viel, ebenso die Produzentennamen Steve Brown (Rumer) und Tom Elmhirst (Adele); die Marketingmaschine läuft bestens. Letzten Sommer spielte sie beim iTunes-Festival bereits vor 3000 Leuten. In praktisch allen großen britischen Medien wurde die 26-Jährige schon interviewt (siehe z.B. Video-Interview im Guardian). Für ihre orchestralen Kompositionen mit kraftvoll-harmonischem Gesang ist sogar ein neuer Begriff im Umlauf: Gospeldelia. Kirchenmusik hat Mvula wohl weniger geprägt als ihre klassische Ausbildung am Birmingham Conservatoire und die großen Soul-Ladys.

“I drew on the soul icons I loved when growing up – Jill Scott, Erykah Badu, Lauryn Hill. I’m not a wordsmith, so I tried to be expressive with my unashamed first love, harmony.” (x)

Ihr Debüt Sing To The Moon (RCA Records) ist für März abgekündigt, die nächste Single Green Garden sogar schon für Februar. Solange können wir ihre Videos genießen: Im Clip zu She wird die Geschichte eines einsamen kleinen Tomboys erzählt. Die Clips zu Like The Morning Dew, Can’t Live With The World und Jump Right Out sind rein graphisch gehalten.


Like The Morning Dew

Jump Right Out
Can’t Live With The World

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