Musik Queer Life

Musikvideo-Mittwoch: Halloween Edition

31. Oktober 2012

Aaaah, Halloween! Letztes Jahr gab es an diesem importierten Tag des obligatorischen Gruselns bei uns eine Thriller-Pyjama-Party. Da er dieses Jahr auf einen Mittwoch fällt, dachte ich mir, es wäre eine super Idee doch heute den Musikvideo-Mittwoch mit gruseligen Musikclips zu bestücken. Klasse Idee, falsche Autorin. Bei der Recherche nach unheimlichen Musikvideos habe ich mich selbst mehr als einmal erschrocken oder gegruselt. Die ein oder andere wird schon nach den ersten Clips „Mensch, Charly, du stellst dich aber an!“ denken und denen sei gesagt: Ich erschreck mich ab und an sogar vor meinen eigenen Haaren. Trotzdem war ich tapfer, habe weiter gesucht und präsentiere euch voller Stolz (aus meinem Keller heraus, bis an die Zähne bewaffnet, falls die Monster angreifen) die von mir gefundenen Clips.

Starten wir gleich mit dem neuen Musikvideo von Placebo:

Be there von UNKLE feat. Ian Brown ist gruselig und außerdem wohl eines meiner Lieblingsvideos aller Zeiten. Es hat einfach was.

MGMT schwören auf ihrer Website, dass beim Dreh dieses Videos keine Kinder nachhaltig traumatisiert wurden. Na hoffentlich.


MGMT — Kids – MyVideo

Das Video zu Dir en Greys Song Obscure, ist so eines dieser Videos, wo man sich „Diese Japaner…“ denkt. Während man es zwischen seinen Fingern hindurch guckt.

Und die Yeah Yeah Yeahs beweisen, dass Kinder mit das Gruseligste sind, was es gibt. Vor allem, wenn sie um tote Hunde rumtanzen…


Yeah Yeah Yeahs — Y Control (Uncut Version, Close… – MyVideo

Aphex Twins Video zu Come to Daddy ist eines der ersten Clips, die man findet, wenn man nach gruseligen Musikvideos sucht. Gruselig, ja. Abgefucked? Das auch.

Und zum Runterkommen und einfach, weil es irgendwie dazu gehört: Thriller von Michael Jackson. Da grusel auch ich mich nicht bei! Happy Halloween!


Michael Jackson — Thriller – MyVideo

 

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