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Lovely Saturday – Mia Wasikowska

3. Dezember 2011

Als Tim Burton letztes Jahr die bis dato relativ unbekannte Mia Wasikowska in der Rolle der Alice besetzte, war die Verwunderung bei vielen vorher groß und die Begeisterung nach dem Film umso größer. Seit Alice hat sich die australische Tänzerin allerdings schon mit diversen anderen Rollen vom Newcomer-Image frei und in unsere Herzen gespielt. Und wir kannten sie eigentlich schon etwas länger, zum Beispiel als Tochter von Annett Benning und Julianne Moore in The Kids Are All Right.

 

Oder als depressive Patientin in der Serie In Treatment:

Oder im historischen Fliegerinnen-Film Amelia mit Hilary Swank als Amelia Earhart.

Erst jüngst war sie in Gus van Sants neuestem Liebesdrama Restless als totkrankes Mädchen zu sehen. Mit etwas Glück kann man den Film noch in einem Programmkino erwischen.

Ab kommender Woche ist sie außerdem mit der Neuverfilmung von Jane Eyre in unseren Kinos, wo sie neben einem gewohnt brillianten Michael Fassbender die Titelrolle spielt. Nach ganzen 18 Kino- und 9 TV-Versionen des Charlotte Brontë-Klassikers mag die Erwartungshaltung nicht groß sein, dabei ist dieser Film schauriger und spannender als seine Vorgänger – und Mia Wasikowska die mindestens zweitbeste Jane Eyre nach Charlotte Gainsbourg!

Aber auch in Zukunft werden wir in den Genuss von mehr Wasikowska kommen, zum Beispiel gleich im Januar in Albert Nobbs mit Glenn Close, einem Film den wir euch ja schon nachdrücklich ans Herz gelegt haben.

Folgen werden 2012 außerdem Wettest Country mit Jessica Chastain und der Thriller Stoker des koreanischen Star-Regisseurs Chan-wook Park. Mehr Persönliches kann uns Mia am besten selbst erzählen:

 

Ob im leichten Nachthemd oder Rollkragenpulli, wir sehen sie immer wieder gern. Und der nächste Kostümfilm kommt bestimmt!

1 Kommentar

  • Reply Lucie 3. Dezember 2011 at 15:34

    Oh, danke danke danke für dieses Feature. Ich fand sie schon in „The Kids Are All Right“ toll, und von „Jane Eyre“ war ich dann restlos begeistert (was sicher auch mit einer anderen Leidenschaft zusammenhängt, von der wir schon sprachen…). Das „W“-Magazincover ist rrrrr…! 🙂

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