Ladies, please welcome Emilie Jouvet!
Das Krönchen trägt sie nicht ohne Stolz – und das zu recht. Mit ihren Fotos und Filmen hat sie schon einen gewissen Ruhm erreicht. Internationale Festivals und jede Menge Preise. Auch für Scream Club hat sie schon einen Videoclip gedreht: It’s “Party Time”!
Bekannt ist Emilie Jouvet vor allem als Regisseurin. Mit One Night Stand hat sie den lesbischen Sexfilm vorangebracht und auf dem Pornfilmfestival Berlin 2006 für Aufsehen gesorgt: Sie erhielt den Preis der Jury und kurz darauf The Feminist Porn Award for Sexiest Dyke Movie. Neben diesem Porno in klassischer Episodenstruktur ist auch die Doku Too Much Pussy bereits auf DVD erhältlich. Darin begleitet Jouvet sechs Feminist Sluts auf ihrer Queer X Show-Tour durch europäische Metropolen und filmt ihre von Sex und Aktivismus strotzenden Auftritte, Backstagekämpfe und Affären. (Die ungeschnittene auf dem diesjährigen Pornfilmfestival gezeigte Hardcore-Version ist leider nicht auf der Veröffentlichung.) Beides sehr unterhaltsame Streifen – nur Madison Young nervt manchmal etwas. Dafür entschädigt aber mindestens DJ Metzgerei, die übrigens als Ena Schnitzlbaumer Herausgeberin des Bend Over Mags ist.
Auch in ihren Fotografien erzählt Jouvet gern kleine Geschichten. Selbst eine Foto-Love-Story ist zu finden. Hier ein paar Fotos zum Weiterspinnen:
Weniger inszeniert, dennoch schön anzusehen, ist eine Reihe von Portraits, deren Modelle sich alle von uns abwenden.
Mit einem unweihnachtlichen Engel möchte ich euch zum Festtagsschmaus entlassen.
Genießt die Feiertage und macht das Beste draus!













