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Trailer Galore – The Tourist

10. Dezember 2010

Dass ich eine Schwäche für Angelina habe, ist langsam wirklich kein Geheimnis mehr. Besonders seit sie gegen Ende von „Salt“ so unglaublich sexy (butch) aussah, ist diese Schwäche wieder sehr präsent und macht, anders als andere Schwächen, Gott sei Dank Spaß! Im Dezember gibt es die nächste Angelina-Dosis, diesmal mit einem leicht aufgedunsen aussehenden Johnny Depp. Es ist also quasi für jede was dabei. Obwohl ich nie verstanden habe, was so viele an Johnny Depp lieben.

Rainbowfactor               50%
Angelina. Jap. Und da Captain Jack nicht dabei ist… Okay, okay, nicht witzig. Schon gut.

We love – Potential             70%
Verfolgungsjagden, Venedig und Eyecandy. Dem Trailer nach könnte das ganze richtig Spaß machen!

Klasse, hab ich jetzt den ganzen Film gesehen?                  50%
Keine Ahnung. Gut möglich. Oder auch nicht. Laut Beschreibung handelt es sich bei „The Tourist“ um eine Drama/Thriller Kombi. Der, mit Musik von Muse unterlegte, Trailer wirkt jedoch sehr komödiantisch angehaucht. Lassen wir uns einfach überraschen.

Bonus
Verantwortlich für Regie und Drehbuch war Florian Henckel von Donnersmarck. Zugegeben, sagt einem vielleicht spontan nicht so viel. Von Donnersmarck war auch für „Das Leben der Anderen“ verantwortlich, was für „The Tourist“ schon einmal hoffen lässt. Wer übrigens dachte „Hey, das kommt mir irgendwie bekannt vor!“, dem sei noch gesagt, dass es sich bei „The Tourist“ einmal mehr um ein amerikanisches Remake handelt. In diesem Fall von „Fluchtpunkt Nizza“.

Übrigens gefällt mir auch der Satz auf dem englischen Poster: „It all started when he met a woman.“ Ich wette einige von uns wissen, wie sich das so anfühlt!

„The Tourist“ startet bei uns am 23.12.2010.

1 Kommentar

  • Reply Nadin 10. Dezember 2010 at 15:18

    Johnny Depp allein ist schon ein Grund den Film zu sehen. Ich mag auch den Trailer und ich mochte „Das Leben der Anderen“ – nur dieser Henckel von Donnersmarck war mir gleich unsympathisch. Jetzt hat er in einem Interview mit dem Tip-Berlin seine Erfahrung mit Frauen erläutert:
    „So weit weg (wie Angelina im Film) kamen mir Frauen den Großteil meines Lebens vor, als unerreichbare, zu perfekte, erotische Wesen. Wenn ich es mir recht bedenke, ist das immer noch so. Deswegen fand ich es gerade so reizvoll, diese perfekte Kreatur zu schildern, die sich dann aber plötzlich wie ein sexuelles Raubtier auf den Mann stürzt. (…) weil schöne Frauen ein ganzes Leben darauf getrimmt werden, Männer wie uns abzuweisen.“
    Ikonisch überhöhte Frauenfiguren aufgrund gekränkter männlicher Eitelkeit also. Angelina mag ja passen als „zu perfektes Raubtier“, doch ob Johnny Depp als Alter Ego des Regisseurs durchgeht?

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