Musik Queer Life

Maybe this Christmas?

6. Dezember 2010

Erst letzte Woche hat euch Nadin ein paar ganz andere Weihnachtslieder vorgestellt. Und Weihnachtslieder sind wirklich nicht für jede etwas. Einige stehen auf Lieder wie „White Christmas“ in den uralten Versionen, andere bevorzugen die Kinderchöre und wieder andere fürchten sich schon im November vor dem Adventskaffee bei Oma, weil sie Weihnachtsmusik nicht ertragen.

Und während ich mich durch Nadins Post hörte, erinnerte ich mich an drei wundervolle Weihnachtsalben, die hierzulande leider kaum mehr bekannt sind und wieder in Erinnerung gebracht werden sollten.

Die Maybe this Christmas Reihe erschien von 2002-2004 und auf ihnen lassen sich eine ganze Menge großartiger Künstler finden, die alte und neue Weihnachtslieder einmal ganz anders interpretieren.

Ob nun Coldplay, Damien Rice, Rufus Wainwright, Ivy, Death Cab for Cutie und viele andere, diese CDs sind einmal etwas ganz anderes. Ganz ohne überzogene Fröhlichkeit. Und teilweise wird es sogar richtig traurig, wie in dieser Version von „It Came Upon a Midnight Clear“ von Sixpence None the Richer.

Wundervoll sind ebenfalls „God Rest Ye Merry Gentleman“ von den Barenaked Ladies feat. Sarah McLachlan oder „What a Year for a new Year“ von Dan Wilson und „Silent Night“ von Damien Rice, das kennt man ja! Und Ivy kann auch gute weihnachtliche Musik machen:

Leider sind die CDs hierzulande nur schwer zu bekommen und auch nicht als Download erhältlich. Ein paar Anbieter haben sie jedoch immer noch im Angebot.

Und Ausschau halten sollte man nach diesen CDs. Vor allem, wenn man sie im Dezember eben nicht immer empfinden – die unbändige Freude.

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