Filme Queer Life

Salt

19. August 2010

Manchmal ist das Leben doch gemein. Da musste ich gerade erfahren, dass Angelia Jolie gestern in Berlin war. Und dann auch noch genau zu dem Zeitpunkt an dem Ort, am dem ich auch war. Nur bin ich eine Straße vorher abgebogen und habe somit den Presse- und Menschenauflauf nicht sehen können, der sich um Angelina gescharrt hat, als sie gestern ihren neuen Film Salt präsentierte. Vermutlich ist es Schicksal (nicht) und wie ich mich kenne, hätte ich den Pulg von Menschen ohnehin gemieden. Trotzdem habe ich mich, nachdem ich diese fast schon tragischen Nachrichten gehört habe, beschlossen ganz kurzfristig doch noch einen kleinen Post über Salt zu schreiben.

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Gut. Ein Agentenfilm. Agentenfilme sind potentiell immer ganz gut, vor allem wenn sie sich nicht um einen Mann, sondern eine Frau drehen. In diesem Fall sogar einen Schläfer. Und wenn man, wie wir „Zivilisten“, ja keine Ahnung hat, ob das, was die Agenten da alles so faszinierendes anstellen, wirklich möglich ist, kann man bei solchen Filmen ja auch ganz einfach Realitätsflucht betrachten. Und nebenbei Angelina anschmachten. What is not to love?

Dem Trailer nach zu urteilen, sieht das nach einem Fest mit viel Stunts, Action, wirrer Story mit vielen Twists und einer sehr großen Portion Angelina aus. Und wie wir Hollywood kennen, wir das ganze sicherlich auch noch fortgesetzt.

Ein wenig erinnert die Story um die enttarnte Agentin dann fast schon an die „Spitzelaffäre“ diesen Sommer zwischen den USA und Russland. Aber nur ein ganz kleines bisschen.

In dem Interview, das sie gestern in Berlin gegeben hat, hat sie außerdem schmunzelnd erzählt, dass Brad Pitt sie in Uniform nicht küssen wollte, die Frauen jedoch plötzlich heftig mit ihr flirteten.
Ach, noch mehr als sonst?

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Salt läuft heute in den deutschen Kinos an. Ich bin dann mal meine Kinokarte kaufen.

Quelle
spiegel.de

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