Lovely Saturday - Olivia Munn
30. Mai 2009 von Charly
Abgelegt in Lovely Saturday
Vor einer Woche machte mich namida auf eine Frau namens Olivia Munn aufmerksam.
Nie von ihr gehört, kurz drauf geguckt, nicht wirklich interessiert. Auf den ersten Blick wirkte sie auf mich wie eine dieser Internet Attention whores. Zugegeben, gut sah sie aus.
Aber meine treue Informatin gab nicht auf und als langjährige Freundin, die sie ist, wusste sie, dass ich Frauen beim Tanzen mag. Wie Ellen. Nicht zwangsweise wie Ellen aussehend, aber tanzend.
Ihr versteht schon was ich meine. Seht selbst:
Es war in jener Nacht, in der ich auch das erste Mal auf ihre Website ging und anderes entdeckte, was einen Blick oder zwei wert war. Das hier zum Beispiel:
Und das:
Und auch das hier:
Die Halbchinesin ist hauptsächlich in Tokyo aufgewachsen, fing dort an zu modeln und machte später ihren Abschluss in Journalistik und Japanisch in den USA. Später spielte sie in einigen Serien mit, u.a. Beyond the Break, einer Surferserie und behielt die Leidenschaft fürs Surfen bei. Gott sei Dank.
Seitdem arbeitet sie u.a. als Moderatorin und Model für zum Beispiel Neutrogena oder Nike. Und obwohl man sich streiten kann, ob Olivia Munn jetzt unter Guilty Pleasure fällt oder nicht, muss ich gestehen, dass ich sie äußerst amüsant finde. Egal bei was. Und in was. Oder anders ausgedrückt: Find mal eine Frau, die 10 Shots mit Hot Sauce ext, Wonder Woman cosplayed und hervorragend mit Computern umzugehen scheint!
Ihr Statement zur Homo-Ehe und Prop8:
Discrimination lives in California! Gays will not be able to get married and have the same rights as heterosexuals. [...] This is all so stupid and wrong. Your sexual orientation should not determine whether you should get the same rights as everyone else. [...] You remember the Menendez brothers? The ones who plotted and schemed the murder of their parents so they could inherit all their money? Yeah, the murderers. Well, one of the brothers was allowed to get married in prison not too long ago. How can a man who murdered his parents for money be able to get married, but gay people can’t? How does that even make sense?
Und nun für das Wochenende noch ein paar Videos und Bilder von ihr - zu meinem persönlichen Amüsement. Und hoffentlich auch eurem! (Ernsthaft, seht es euch an!!)
Später erinnerte ich mich dann auch, warum mir ihr Gesicht so bekannt vorkam…
Seltsam, dass sich gerade solche Küsse so in mein Hirn einbohren!
Vielen Dank nochmal an namida. Übrigens: eure Entdeckungen könnten auch hier stehen. Einfach Comment hinterlassen, mailen, twittern..(schamlos untergebrachte Eigenwerbung for the world!)
Ein schönes langes Wochenende wünsch ich euch!
Lovely Saturday
23. Mai 2009 von Charly
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Ich finde, mal abgesehen von Anzügen und Tank Tops, sind Frauen in Blusen oder Hemden, ein wundervoller Anblick. Und den gibt es heute, ohne weitere Worte für euch. Ein schönes Wochenende, wünsch ich!
Musicvideo Mittwoch - Javiera Mena
13. Mai 2009 von Charly
Abgelegt in Entertainment, Musicvideo Mittwoch
Heute: Chile.
Ich war ein wenig erstaunt, aber ich bin auch nicht so fit, was die Musikszene in Chile angeht.
Die Musik von Javiera Mena gefällt mir gut und ich musste mich dann doch fragen, ob sie eventuell auf Frauen steht.
Was sagt euer Gaydar oder eure Spanischkenntnisse so?
We all kiss for ice cream - Knutschdemo Schöneberg
Ein Nachrichtensprecher sagte es gestern ganz richtig:
Wenn alle Demos so friedlich verliefen, wie die Knutschdemo gestern in Berlin Schöneberg, wäre die Welt ein Ort voller Liebe.
Aber für die unter euch, die von dem großen Spektakel gestern nichts mitbekommen haben, mal von Anfang an.
Im Berliner LGBT-Kiez Schöneberg, gibt es einen Eisdielenbesitzer, der hier seit 25 Jahren wohnt, Eis verkauft, der deutschen Sprache immernoch nicht wirklich mächtig ist, für Waffeln (so hört man) einen Aufpreis verlangt und dann auch noch Homos aus seinem Laden verscheucht, anpöbelt und sich weigert sie zu bedienen.
Das klingt unglaublich, skandalös und geradezu verrückt. Warum sollte jemand homophobes dann gerade in diesem Bezirk einen Laden aufmachen und eine Existenz daran verknüpfen?
Die Bloggerszene munkelte - vielleicht hatte sich sein Sohn ja jüngst als schwul geoutet?- und die Gayszene fackelte nicht lang, erstattete Anzeige, hisste die Fahne und rief zum Gruppenkuscheln auf.
Lesarion, gayromeo, twitter und ganz altmodisch Mails - mit dem Internet wurde eine Spontandemo möglich, die man sich zu Zeiten von Handzetteln nur hätte erträumen können.
Knutschdemo, Kiss-in, wie auch immer man es nennen wollte, es war zumindest voll. Zeitungen schätzen, dass sich bis zu 2000 Menschen dort versammelten. Wer selbst da war, packt gerne noch gefühlte 1000 mehr rauf.
Während die Polizei die Straße sperrte und auch nur da war, weil die Demo spontan und nicht angemeldet war, lief dem Eisdielenbesitzer wohl schon ein wenig Schweiß die Stirn herunter.
Wir kamen nicht mit Steinen, Fackeln, Feuer, wir kamen mit Liebe! Einer riesigen Menge an regenbogenfarbiger, fluffiger, fernsehkameralastiger, homosexueller Liebe!
Und obwohl sich um 14 Uhr weitaus weniger Frauen und Männer küssten, als ich mir das so erhofft hatte, verfehlte das ganze seinen Zweck nicht.
Ein Missverständnis sei das alles, sagte er schließlich zu der Menge und ging unter den ständigen Buh-Rufen unter.
Die Menge schrie im Chor “Eisboykott” und Privatleute gingen mit riesigen Tüten voller kleiner Eis am Stiel herum - umsonst, natürlich.
Bespaßungsmusik setzte an und an jeder Ecke lief am Gefahr in eine Kamera zu laufen.
Die Eisdiele schloss und viele, die kein Frei-Eis abbekamen, gingen schnell um die Ecke um doch noch ein Eis zu essen - zur Freude der Eisdielenbesitzer, die, wie alle anderen an diesem Tag im Kiez, die Regenbogenfahne sichtbar und groß gehisst hatten.
Und der Pizzariabesitzer neben dem Ort des Verbrechens, der seine Mitarbeiter an diesem Tag mit T-Shirts mit der PACE-Fahne drauf eingekleidet hatte, freute sich über den Appetit der sich langsam lichtenden Reihen.
Er machte das Geschäft seines Lebens und wird begriffen haben, was Popstars schon lange wissen:
Wer uns auf seiner Seite hat, hat Fans fürs Leben.
Haben wir gesiegt? Oder wurden wir wirklich “eiskalt abserviert”? Was meint ihr?
Wollen wir einfach hoffen, dass wir in den nächsten Jahren weniger Demos organisieren müssen, obwohl diese, so erst die Sache an sich auch ist, ja immer einen gewissen Spaßfaktor haben.
Bleibt nur noch eine Frage: Warum hat die BILD-Zeitung darüber nichts online?
Lovely Saturday - Jennifer Garner
9. Mai 2009 von Charly
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Morgen ist Muttertag.
Und passend zum Muttertag präsentiere ich euch heute das schönste lesbische Paar, inklusive Kind:
Ja, okay. Schön wäre es. Die Dame neben Jennifer Garner ist nur eine Freundin, aber trotzdem. WIE süß ist das bitte?
Jennifer Garner gehört zu den besten Müttern in Hollywood und macht anscheinend bisher keinen schlechten Job ihre Töchter Violet und Saraphina groß zu ziehen. Zum Beuspiel geht sie mit ihrer Mutter, einer ehemaligen Lehrerin, Schulkindern etwas vorlesen:
Und mit Violet einkaufen.
Was die Kleine allerdings schon ganz gut alleine zu können scheint.
Und trägt sogar beide Töchter auf ihren Schultern.
Schöne Bilder, aus einem Hollywood in dem Kinder zwar gerade unglaublich en vogue sind, jedoch oft genug wie ein Accessoire benutzt werden.
Ich bin kein großer Kindermensch, aber ich denke mit Jennifer Garner als Partnerin? Warum nicht.
Ben Affleck, mein Herr, sie haben diese wundervolle Frau nicht verdient!
Ihr wisst was kommt, die obligatorischen Videoerinnerungen an Sydney Bristow.
Zuerst die Lustige: Weil die Dame ein unglaublich ansteckendes Lachen hat. Besonders bei Minute 2 aufpassen.
Und die andere.
Amen.
In diesem Sinne: Einen schönen Muttertag den Müttern unter euch und die anderen sollten nicht vergessen ihre Mütter wenigstens anzurufen.
Mütter wollen das - selbst wenn sie immer wieder beteuern, dass ihnen so ein Tag vollkommen egal ist!























